Kombilösung

Das ist doch nur ein Training für die Fahrgäste und ein Test für die Leistungsfähigkeit der Kriegsstraßentrasse. 😅Screenshot_20211214-153248_Chrome.jpgScreenshot_20211214-153442_Chrome.jpgScreenshot_20211214-153535_Chrome.jpgScreenshot_20211214-153642_Chrome.jpg
 
Weiß jemand, ob dann alle Ost West Linien über die Kapellenstraße fahren und wie werden die Linien in den Süden geleitet? Karl bzw. Rüppurrer Straße?
 

Dani1820

aus Karlsruhe
Wie ist da jetzt eigentlich der Höhenunterschied zwischen Fahrzeug und Notgehweg geworden bzgl. Niederflurer?

... und Spalt bzw. mit/ohne Schiebetritt?
Ich durfte kein Bild machen, weil sie es nicht wollten aber es war fast ebenerdig, eine Höhe von 1 bis 2 cm beim NF nach unten.
Der Schiebetritt wurde ausgefahren zum Aussteigen und auch nur an der 1 Tür
 

Mueck

aus Karlsruhe
Dann quasi wie ursprünglich geplant...
Nach meiner Petition und nachdem ich bei der Gelegenheit in den Musterquerschnitten entdeckte, dass bei 2 von 4 der Tritt andotzen müsste, schien man auf deutlich niedrigere Notgehwege umplanen zu wollen ... (bei 2. Nachschlag)
 
Kinderkrankheiten.

Heute mal privat unterwegs, und unter die Fahrgäste gemischt: "ha, do ischs aber dunkel in dem Tunnel, hätt ma do koi Licht nei mache könne?"

Der anspruchsvolle Karlsruher Bruddler findet immer etwas. Wundert mich, dass beim evakuieren über die Notgehwege alles glatt lief, und keine Fahrgäste durch den Tunnel geisterten.
 
Von dem Moment wo der Zug in die Haltestelle Marktplatz (Pyramiede) einfährt und die Fahrstraße in Richtung Mühlburger Tor angefordert wird, bis der Zug die letzte Weiche des Gleisdreiecks geräumt hat und eine gegenläufige Fahrstraße angefordert werden kann gehen mindetens 180 Sekunden rum.
Das ist eine Falschbehauptung. Sofern keine feindlichen Fahrstraßen bestehen, vergehen von dem Moment an, wo die Fahrstraße von Marktplatz (Pyramide U, Gleis 4) nach Marktplatz (Kaiserstraße U, Gleis 1) angefordert wird, ca. 2-3 Sekunden. Zwischen der Abfahrt von Marktplatz (Pyramide U, Gleis 4) und der Ankunft in Marktplatz (Kaiserstraße U, Gleis 1) vergehen bei Ausfahren der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ca. 45 Sekunden (Fahrten in Einfachtraktion lösen die Fahrstraße entsprechend noch füher auf). Für das Anfordern der Fahrstraße von Marktplatz (Kaiserstraße U, Gleis 2) wiederum vergehen nochmals ca. 2-3 Sekunden. In Summe ist dies alles also selbst im ungünstigen Fall einer Doppeltraktion in ca. 50-55 Sekunden möglich. Wenn du eine größere Zeitdauer gestoppt hast, waren hierfür wahrscheinlich andere feindliche Fahrstraßen ursächlich, innerhalb derer wiederum auch Zugfahrten stattgefunden haben müssten.
 
Ich habe mich auch gefragt woher die 180 Sekunden kommen. Ich habe es zwar nicht gestoppt, aber es war bei nahezu jeder Fahrt deutlich kürzer oder es haben andere (feindliche) Fahrten stattgefunden.
 
Es ging auf dem schmalen Weg an der Tunnelwand nach der Einweisung vom Fahrer zur Haltestelle.

Lustig wäre es gewesen wenn auch noch die Stromversorgung auf der Strecke aus ging 😄.
Die Notwege sind im Normalfall ja nicht beleuchtet. Ging dann dort eine Beleuchtung an als ihr den benutzt habt? (So wie ich das auf dem Foto oben sehe, wohl schon. Wäre nur blöd, wenn die Beleuchtung dann nicht anginge. Vllt. sollte man sie dauerhaft leuchten lassen?)
 
Mich wundert auch, dass die Notbeleuchtung nicht dauerhaft brennt. Ist es für die Fahrer besser in Dunkelheit zu fahren?
 

gt670dn

aus Karlsruhe
Wenn die Tunnelbeleuchtung aktiv ist bedeutet das es sind potentiell Personen im Gleisbereich zwischen den Haltestellen. Dann gilt auch eine entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung.

Und ob es besser ist... Auf Signal muss man nichts sehen, die Signale selbst leuchten ja. Ist nachts auf der Eisenbahn auch nicht anders.
 

Dani1820

aus Karlsruhe
Wenn die Tunnelbeleuchtung aktiv ist bedeutet das es sind potentiell Personen im Gleisbereich zwischen den Haltestellen. Dann gilt auch eine entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung.

Und ob es besser ist... Auf Signal muss man nichts sehen, die Signale selbst leuchten ja. Ist nachts auf der Eisenbahn auch nicht anders.
Die Beleuchtung war im gesamten Tunnel an, ob die ein anderer Kollege durch Knopfdruck oder die Leitstelle gemacht hat, bleibt ungewiss.
 
Er war zwar kurz der gestrige Stromausfall im Tunnel, dafür aber die Probleme beim Umleitungsverkehr gewaltig. Ich war selbst betroffen und musste feststellen, dass die LSA Karlstraße/Amalienstraße den Straßenbahnverkehr, auch bei Normalbetrieb, ausbremst und vor allem bei der Umleitung zu längeren Staus führte. Ich frage mich, kann so eine Ampel nicht so eingestellt werden, dass Straßenbahnen endlich Vorrang vor dem Autoverkehr bekommen? Der Autoverkehr lief problemlos und die Straßenbahnen stauten sich bis in die Kaiserstraße zurück. Jede Bahn musste dann einen ganzen Signalumlauf abwarten und außerdem konnte nur eine Bahn die Kreuzung passieren.
 
Oben