VBK Sommerbauarbeiten Hagsfeld/Waldstadt, Brauerstr und Durlach

Die VDVs werden also auf der einzigen Linie, auf der sie einen Mehrwert gegenüber dem Bestandsfahrzeugpool bieten, nicht eingesetzt.
Ich hoffe mal, dass man diese kurzsichtige Planung irgendwann nochmal überdenkt.
Warum haben sie nur dort einen Mehrwert? Wegen der höheren Geschwindigkeit? Und warum ist das deiner Meinung nach kurzsichtige Planung? Es ist nunmal so dass die VBK die Niederflurvariante alleine bestellt hat, um damit ihren Fuhrpark zu erneuern, die AVG hat sich daran nicht beteiligt weil sie ja die NET2012 haben. Und da S1/S11/S12 nunmal AVG-Linien sind und die VDV nicht zum gemeinsamen Fahrzeugpool gehören wie die NET, werden sie dort nicht eingesetzt
 
Ob gerade zwischen Rüppurr Battstraße und Ettlingen Wasen die Bremshundertstel bei 100km/h reichen würden, ist fraglich, da in diesem Abschnitt der Bremswegabstand nur 300m beträgt?
Wenn der Bremswegabstand nicht reichen sollte, kann man das ja anpassen, wenn man die Heraufsetzung umsetzen möchte. Gerade bei alleinstehenden Vorsignaltafeln sollte das ja einfacher sein als bei Vorsignalen. Eine Heraufsetzung macht aber momentan ohnehin keinen Sinn, von dem her erübrigt sich das
 
Warum haben sie nur dort einen Mehrwert? Wegen der höheren Geschwindigkeit? Und warum ist das deiner Meinung nach kurzsichtige Planung? Es ist nunmal so dass die VBK die Niederflurvariante alleine bestellt hat, um damit ihren Fuhrpark zu erneuern, die AVG hat sich daran nicht beteiligt weil sie ja die NET2012 haben. Und da S1/S11/S12 nunmal AVG-Linien sind und die VDV nicht zum gemeinsamen Fahrzeugpool gehören wie die NET, werden sie dort nicht eingesetzt
Im Straßenbahnnetz können die VDVs nichts, was nicht auch die NETs können. Auf der S1/11/12 hingegen bestünde das Potential, die höhere Höchstgeschwindigkeit ausnutzen zu können.
 
Im Straßenbahnnetz können die VDVs nichts, was nicht auch die NETs können. Auf der S1/11/12 hingegen bestünde das Potential, die höhere Höchstgeschwindigkeit ausnutzen zu können.
Müssen sie denn mehr können als die NET? Und auf S1/11/12 wäre auch noch einiges nötig um diesen Vorteil auszuspielen, was Zeit braucht um umgesetzt zu werden und Geld kostet. Von Kosten/Nutzen-Verhältnis mal noch garnicht angefangen. Es hat überhaupt nichts mit Kurzsichtigkeit zu tun
 
Und auf S1/11/12 wäre auch noch einiges nötig
Barrierefreiheit zum Bleistift. Zufällig annähernd passende Bahnsteighöhen sind noch keine solche an vielen Halten ...
Bissele relevanter als Wünsche von Bahnfans, Typ X möge auch auf Strecke Y fahren ...
Gibt's da inzwischen wenigstens Konzepte? Man hört das bisher eig. nur aus dem PBefG-Bereich, wo es gesetzliche Pflichten gibt, aber schon lange nix aus dem EBO-Bereich ...
 
Ob dann auch einzelne Streckenabschnitte für diese Geschwindigkeit freigegeben werden?
Insbesondere südlich von Ettlingen, zwischen Battstraße und Wasen, zwischen Albtalbahnhof und Dammerstock, zwischen Eggenstein und Kirchfeld und zwischen Linkenheim Süd und Frankfurter Straße könnte man die 100 km/h sicherlich auch zumindest teilweise ausfahren.
Die TT-NF werden fürs erste nicht für die AVG fahren. Allerdings könnte es doch auf der S2 einige Abschnitte geben?
 
Barrierefreiheit ist definitiv ein wichtiges Thema, aber hat nichts mit einer Geschwindigkeitsheraufsetzung zu tun
Nö, aber mit den Prioritäten für die Gesamtheit der Kunden.
Außerdem will man ja was mit, ähm, CBTC oder so machen auf der Strecke, was ja heißt, dass man an Signale & Co. ran muss, also dasselbe Thema wie Geschwindigkeiten, wofür man auch an Signalen etc. schrauben müsste. Das wird man also sinnvollerweise sicher nicht vorher noch angehen ...
 
Ist aber alles BOStrab und da ist bei 80 km/h Schluss
Nicht unbedingt, nach Grötzingen darf innerhalb der Zugsicherung biszu 90 km/h gefahren werden. Und auch wenn es dort erstmal nach EBO aussieht, wer auf die Beschilderung achtet erkannt dass hier sehr wohl noch die BOStrab gilt, auch wenn klassische HV Signale stehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Bremswegabstand nicht reichen sollte, kann man das ja anpassen, wenn man die Heraufsetzung umsetzen möchte. Gerade bei alleinstehenden Vorsignaltafeln sollte das ja einfacher sein als bei Vorsignalen. Eine Heraufsetzung macht aber momentan ohnehin keinen Sinn, von dem her erübrigt sich das
Versetzung von Signalen, samt Achszählern, Bü-Einschaltkontakten und einer Softwareanpassung ist nicht mal so schnell und kurzfristig machbar, dazu kostet es noch sehr viel Geld, was sinnvoller eingesetzt werden könnte. Ob die Oberleitung in dem Bereich überhaupt für 100km/h ausgelegt wäre, ist die andere Frage? In diesem Abschnitt sind meines Wissens fast alle Signale Mehrabschnittssignale.
 
Die TT-NF werden fürs erste nicht für die AVG fahren. Allerdings könnte es doch auf der S2 einige Abschnitte geben?
Auf der S2 gibt es (zumindest Laut OpenRailwayMap) keinen Abschnitt, auf dem 80 gefahren werden kann, sondern überall maximal 70.

Außerdem will man ja was mit, ähm, CBTC oder so machen auf der Strecke, was ja heißt, dass man an Signale & Co. ran muss, also dasselbe Thema wie Geschwindigkeiten, wofür man auch an Signalen etc. schrauben müsste. Das wird man also sinnvollerweise sicher nicht vorher noch angehen ...
Und da in den nächsten Jahren ohnehin einiges für CBTC umgebaut werden muss, könnte ein Tempo-100-Ausbau dabei gleich mit angegangen werden.
 
Versetzung von Signalen, samt Achszählern, Bü-Einschaltkontakten und einer Softwareanpassung ist nicht mal so schnell und kurzfristig machbar, dazu kostet es noch sehr viel Geld, was sinnvoller eingesetzt werden könnte. Ob die Oberleitung in dem Bereich überhaupt für 100km/h ausgelegt wäre, ist die andere Frage? In diesem Abschnitt sind meines Wissens fast alle Signale Mehrabschnittssignale.
Ich sage nicht dass es schnell umsetzbar und kostengünstig ist, meine Aussage war dass es nicht unmöglich wäre wenn man es will. Und nebenbei, da die AVG gerne alleinstehende Vorsignaltafeln verbaut hat, dass es einfacher ist diese zu versetzen als vollwertige Vorsignale
 
Hier mal ein paar aktuelle Bilder aus Durlach

Die ersten beiden sind im Berich der Fußgängerzone.

Die anderen drei im Bereich Turmberg und Gymnasiumstraße.
 

Anhänge

  • Screenshot_20260824_163912_Gallery.jpg
    Screenshot_20260824_163912_Gallery.jpg
    299,4 KB · Aufrufe: 20
  • Screenshot_20260824_163921_Gallery.jpg
    Screenshot_20260824_163921_Gallery.jpg
    305 KB · Aufrufe: 20
  • Screenshot_20260824_163933_Gallery.jpg
    Screenshot_20260824_163933_Gallery.jpg
    329,2 KB · Aufrufe: 20
  • Screenshot_20260824_163944_Gallery.jpg
    Screenshot_20260824_163944_Gallery.jpg
    338,7 KB · Aufrufe: 19
  • Screenshot_20260824_163956_Gallery.jpg
    Screenshot_20260824_163956_Gallery.jpg
    319,9 KB · Aufrufe: 21
"Fahren" ist bei der Fahrzeugbewegung vom "Hilfsfahrerstand" beim NET 2012 der falsche Ausdruck, man "schleicht" mit maximal 40 km/h durch die Gegend, dafür dass man zwischen Ettlingen bis Marxzell theoretisch zum großen Teil 80 km/h fahren dürfte und das neben den Fahrten zum KIT nicht der einzige Anwendungsfall wäre und das schon bei der Beschaffung der NET 2012 bekannt war dass es diesen Bedarf gibt ist das ziemlich erbärmlich.

Zu den Zeiten der Gt6/8-80C gab es Fahrten die in Marxzell, Busenbach,.. geendet und begonnen haben. Aber die Gt6/8-80C durften halt vom Heckführerstand auch bis zu 80 km/h fahren und auch dabei Fahrgäste befördern.
nach Eröffnung der Strecke Langensteinbach - Spielberg - Ittersbach gab es einige Jahre lang Züge, die fahrplanmäßig bis/ab Spielberg verkehrten
 
Zurück
Oben