Rastatter Tunnel: Testfahrten

Heute morgen waren die Sperrtafeln wieder weg.
Der Bahnübergang soll diese Woche noch komplett zu bleiben und nächste Woche zwischen 23Uhr und 6Uhr gesperrt sein (Nachtfahrten für ETCS/Funktests).
 
Gestern wurde der Bahnübergang wieder frei gegeben.
In der kommenden Woche sollen Nachfahrten von 23Uhr- 6Uhr für Funkmessungen (?) stattfinden zu denen der BÜ dann nochmals jeweils gesperrt wird.
 
Nachts sind Fahrten geplant, tagsüber ist zumindest der Bahnübergang offen, da gibt es zumindest keine Hochgeschwindigkeitstestfahrten außerhalb der Neubaustrecke.
 
Nachts sind Fahrten geplant, tagsüber ist zumindest der Bahnübergang offen, da gibt es zumindest keine Hochgeschwindigkeitstestfahrten außerhalb der Neubaustrecke.
Ist der Bahnübergang denn so wichtig? Die Unterführung bei der Forchheimer Bahnhofssiedlung ist nicht so weit weg.
Und direkte Busse von Ettlingen nach Mörsch ohne den Umweg über Forchheim gibt es meines Wissens schon lange nicht mehr.
Die Buslinie 106 fährt ab Mörsch Rösselsbrünnle nach Neuburgweier.
Übrigens gab es vor der Eröffnung der Stadtbahn nach Rheinstetten ein paar direkte Busse ab dem Karlsruher Stephansplatz nach Neuburgweier.
 
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Ist der Bahnübergang denn so wichtig? Die Unterführung bei der Forchheimer Bahnhofssiedlung ist nicht so weit weg.
Und direkte Busse von Ettlingen nach Mörsch ohne den Umweg über Forchheim gibt es meines Wissens schon lange nicht mehr.
Die Buslinie 106 fährt ab Mörsch Rösselsbrünnle nach Neuburgweier.
Übrigens gab es vor der Eröffnung der Stadtbahn nach Rheinstetten ein paar direkte Busse ab dem Karlsruher Stephansplatz nach Neuburgweier.
Wenn der Bahnübergang / Straße L566 gesperrt ist gibt es über Forchheim/Silberstreifen längere Rückstaus teilweise bis zum Epplesse-Kreisel weil die Ampel an der B36 nicht für hohe Verkehrslasten aus dieser Richtung ausgelegt ist. In den Nachtstunden ist das für den KFZ-Verkehr abgesehen von den Mehr-Kilometern kein Problem. Für Radfahrer war es im September sehr ärgerlich, weil auch der Weg über die Bashaide an der B36 gesperrt war, weshalb nicht wenige die Absperrung ignoriert haben und über den gesperrten BÜ gegangen sind.
 
Wenn der Bahnübergang / Straße L566 gesperrt ist gibt es über Forchheim/Silberstreifen längere Rückstaus teilweise bis zum Epplesse-Kreisel weil die Ampel an der B36 nicht für hohe Verkehrslasten aus dieser Richtung ausgelegt ist. In den Nachtstunden ist das für den KFZ-Verkehr abgesehen von den Mehr-Kilometern kein Problem. Für Radfahrer war es im September sehr ärgerlich, weil auch der Weg über die Bashaide an der B36 gesperrt war, weshalb nicht wenige die Absperrung ignoriert haben und über den gesperrten BÜ gegangen sind.
Das spricht doch sehr für eine 4 Gleise überspannende neue Brücke, damit Stadtbahnen unbeeinträchtigt von regelmäßig verspäteten ICEs zwischen Basheide und Albtalbahnhof fahren können; und so ganz nebenbei die Geschwindigkeit der ICEs durch Wegfall des letzten Bahnübergangs auf über 160 km/h erhöht werden kann.
 
Das spricht doch sehr für eine 4 Gleise überspannende neue Brücke, damit Stadtbahnen unbeeinträchtigt von regelmäßig verspäteten ICEs zwischen Basheide und Albtalbahnhof fahren können; und so ganz nebenbei die Geschwindigkeit der ICEs durch Wegfall des letzten Bahnübergangs auf über 160 km/h erhöht werden kann.
Der Punkt ist, das so lange es keine Entscheidung gibt ob und wie viele Gleise dort hinzukommen niemand bereit ist in Vorleistung für eine Brücke zu gehen die dann mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch ausgelegt (für zu viel/zu wenig Gleise) ist.
Von daher wird sich dort - auch wegen der Knappen Kassen - für längere Zeit weiter nichts tun.
 
Gibt es eigentlich schon irgendein Konzept, wie im Falle eines 3‑ oder 4‑gleisigen Ausbaus der Haupt- , Güter- und der Albtalbahnhof angebunden werden soll? Wenn man das möglichst kreuzungsfrei machen will, wäre wohl ein massiver Umbau und eine Erweiterung der südlichen Einfahrt notwendig.
 
Vermutung:
- Stadtbahnen aus dem Albtalbf fahren über "Gleis 3" und ggfs. "4" auf die Altstrecke Durmersheim
- Fernzüge ohne Halt in Rastatt fahren über "Gleis 1 und 2" in den Tunnel
- Regionalbahnen und -expresse fahren über Ettlingen
- Der Güterverkehr verteilt sich auf Ettlingen, Durmersheim und die schnellen leichten nachts auf den Tunnel
Dann gäbe es nicht viel zu überwerfen. Die einzige Frage wäre vermutlich, ob die beiden Gleise von 4214 der Güterbahnhofanbindung jeweils eingleisig im Zweirichtungsverkehr betrieben werden, dann muss gar nicht zwischen Alt- und Neustrecke gewechselt werden, sondern nur höhengleich "innerhalb" der jeweiligen Strecke. Oder man baut 4214-Nordwest zweigleisig aus, dann fallen paar Kleingärten.
 
Gibt es eigentlich schon irgendein Konzept, wie im Falle eines 3‑ oder 4‑gleisigen Ausbaus der Haupt- , Güter- und der Albtalbahnhof angebunden werden soll? Wenn man das möglichst kreuzungsfrei machen will, wäre wohl ein massiver Umbau und eine Erweiterung der südlichen Einfahrt notwendig.
Naja wahrscheinlich wird man sich in der Planung anschauen, sobald man das Projekt beginnt. Vorher würde ich nicht damit rechnen.
 
Stadtbahnen fahren nur dann ausschließlich über 3 wenn es ein 4 gibt. Wäre ja blöd sich da ohne Not einen Zwangspunkt zu schaffen.
 
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