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Nach einem Verkehrsunfall ist die Stadtbahnstrecke der AVG-Linie S1 zwischen Ettlingen Stadtbahnhof und Bad Herrenalb Bahnhof für den Bahnverkehr komplett gesperrt.
Ein Lastwagen kam nach Polizeiangaben gegen 12:30 Uhr auf der L564 aus Richtung Fischweier kurz vor dem Ortseingang Marxzell von der Fahrbahn ab. Dabei kippte der Lastwagen in der Böschung um und blieb auf der Seite liegen. Der LKW-Aufbau ragt dabei in die Bahngleise hinein. Deshalb ist der Schienenverkehr aktuell bis zur Bergung gesperrt.
Nach aktuellem Stand wird die aufwendige Bergung des LKWs und die erforderlichen Reparaturmaßnahmen im Bereich eines Oberleitungsmastes noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Zwischen Ettlingen Stadtbahnhof und Bad Herrenalb fährt bis auf weiteres ein Ersatzverkehr mit Bussen (SEV).
Die Pressemitteilung wird laufend aktualisiert. Stand 14:10 Uhr
Zumindest in den letzten 40 Minuten kam weder in Ettlingen Stadt noch in Busenbach ein SEV Bus vorbei. Man sollte der AVG unverzüglich den Bahnbetrieb entziehen, die AVG ist offensichtlich nicht in der Lage einen SEV/BNV zu organisieren. Zumindest finden die circa 200 Fahrgäste in Busenbach die seit 1 Stunde auf den SEV warten das nicht lustigLaut Pressemitteilung ist das Störungsende bereits um 21:30 Uhr und die SEV-Busse fahren nach Ettlingen.
Glaubst du etwa das wäre bein EVUs anders.Zumindest in den letzten 40 Minuten kam weder in Ettlingen Stadt noch in Busenbach ein SEV Bus vorbei. Man sollte der AVG unverzüglich den Bahnbetrieb entziehen, die AVG ist offensichtlich nicht in der Lage einen SEV/BNV zu organisieren. Zumindest finden die circa 200 Fahrgäste in Busenbach die seit 1 Stunde auf den SEV warten das nicht lustig
Ja das ist bei anderen, seriösen, EVU deutlichst anders. Der Unfall war gegen 12:36 Uhr, selbst wenn man der AVG zu Gute hält, dass der Notfallmanager erst um 13 Uhr am Ereignisort eingetroffen ist, dann war spätestens dann klar, dass die Strecke mehrere Stunden nicht befahrbar sein wird. Bei den meisten EVU ist die klare Vorgabe des Notfallmanagements, dass innerhalb von 90 Minuten mindestens 3 bis 5 Solobusse zugesagt werden müssen schon alleine um einen liegengebliebenen Zug auf offener Strecke evakuieren zu können. Mindestens die SWEG, DB Regio und DB Fernverkehr sichern das über entsprechende Rahmenverträge, die natürlich Geld kosten, ab. Innerhalb von 3 Stunden von 13 Uhr bis 16 Uhr sollte sich mehr wie ein armseliger Solobus organisieren lassen, wenn man bereit ist entsprechendes Geld zu bezahlen. Oder willst du mir sagen, dass weder das Schwesterunternehmen VBK, noch DB Regiobus Baden-Württemberg, RAB, Müller Reisen, Werner Reisen, NVW, SWEG oder Eberhardt Reisen nicht mindestens 1 eher 2-3 Busse mit Personal als Betriebsreserve auf dem Hof stehen haben?Glaubst du etwa das wäre bein EVUs anders.
Die DB oder SWEG brauchen auch Stunden Bus ein Ersatzbus kommt.
Bei so einer langen Zeit müssen die Fahrer auch Pause machen. Die Busunternehmen warten auch nicht darauf das es einen BNV gibt.
Und oft haben diese auch Personalmangel.
Ich habe es selbst schon erlebt wo die Strecke in Richtung Bruchsal gesperrt war das DB Regio kein BNV gestellt hat aber die AVG.
Auch die AVG hat entsprechende Rahmenvertrag.Ja das ist bei anderen, seriösen, EVU deutlichst anders. Der Unfall war gegen 12:36 Uhr, selbst wenn man der AVG zu Gute hält, dass der Notfallmanager erst um 13 Uhr am Ereignisort eingetroffen ist, dann war spätestens dann klar, dass die Strecke mehrere Stunden nicht befahrbar sein wird. Bei den meisten EVU ist die klare Vorgabe des Notfallmanagements, dass innerhalb von 90 Minuten mindestens 3 bis 5 Solobusse zugesagt werden müssen schon alleine um einen liegengebliebenen Zug auf offener Strecke evakuieren zu können. Mindestens die SWEG, DB Regio und DB Fernverkehr sichern das über entsprechende Rahmenverträge, die natürlich Geld kosten, ab.
Reserve? Mit welchen Personal. Ber der VBK, AVG, FMO und NVW fällt schon oft genug Linien wegen fehlenden Personal aus.Innerhalb von 3 Stunden von 13 Uhr bis 16 Uhr sollte sich mehr wie ein armseliger Solobus organisieren lassen, wenn man bereit ist entsprechendes Geld zu bezahlen. Oder willst du mir sagen, dass weder das Schwesterunternehmen VBK, noch DB Regiobus Baden-Württemberg, RAB, Müller Reisen, Werner Reisen, NVW, SWEG oder Eberhardt Reisen nicht mindestens 1 eher 2-3 Busse mit Personal als Betriebsreserve auf dem Hof stehen haben?
Die AVhat sogar Zweirichtungsfahrzeuge nur wird aber auch für dieses mindestens ein Fahrer benötigt der das auch fahren darf.Mit einem Zweirichtungsfahrzeug wäre heute ohne Probleme eine Fahrt bis zum Bahnhof Fischweier möglich gewesen,
Echt?? Wo waren dann die Busse heute die aus diesem Rahmenvertrag abgerufen werden können??Auch die AVG hat entsprechende Rahmenvertrag.
Dass ganze Linien bei der VBK, AVG, FMO und NVW ausfallen wäre mir neu, es fallen einzelne Fahrten aus. Von 13 Uhr bis 17 Uhr sind es bei mir 4 Stunden, selbst wenn ich 30 Min vom Depot bis zum Einsatzort rechne komme ich während der Dauer des heutigen BNV nicht auf eine Gesetzlich vorgeschriebene Fahrerpause. Dass der Fahrer mal aufs WC muss ist völlig klar und auch verständlich.Reserve? Mit welchen Personal. Ber der VBK, AVG, FMO und NVW fällt schon oft genug Linien wegen fehlenden Personal aus.
Bedende bitte auf dem Bus ist 4,5 Stunden fahren erstmal 45 Minuten Pause machen angesagt. ( Wirt Minuten genau Dokumentiert)
Die Mittelflurwagen und ET 2010 haben halt den Nachteil, dass sie die Wendeschleifen auf der Albtalbahn und der Hardtbahn nicht befahren können bzw sollen. Die AVG hätte die NET 2012 auch als Zweirichtungsfahrzeuge beschaffen können, ich meine das war zumindest bei einem Teil der Fahrzeuge auch mal angedacht. Ob man den zweiten Führerstand dann benötigt oder nicht ist ja erst mal egal.Die AVhat sogar Zweirichtungsfahrzeuge nur wird aber auch für dieses mindestens ein Fahrer benötigt der das auch fahren darf.
???mit denen man nicht mit Fahrgästen bis einen Bahnhof vor die Unfallstelle fahren kann
Wenn man Infrastruktur für Einrichtungsfahrzeuge hat, sollte man sie auch nutzen. Durch die beidseitigen Türen und zwei Führerstände würde man bei Zweirichtungsfahrzeugen Kapazitäten verschenken. Außerdem wäre kein gemeinsamer Fahrzeugpool mit den VBK möglich.Die AVG hätte die NET 2012 auch als Zweirichtungsfahrzeuge beschaffen können, ich meine das war zumindest bei einem Teil der Fahrzeuge auch mal angedacht. Ob man den zweiten Führerstand dann benötigt oder nicht ist ja erst mal egal.
Durch die neue Busflotte für Ersatzverkehre sollte sich die Situation in den kommenden Monaten verbessern.Innerhalb von 3 Stunden von 13 Uhr bis 16 Uhr sollte sich mehr wie ein armseliger Solobus organisieren lassen, wenn man bereit ist entsprechendes Geld zu bezahlen. Oder willst du mir sagen, dass weder das Schwesterunternehmen VBK, noch DB Regiobus Baden-Württemberg, RAB, Müller Reisen, Werner Reisen, NVW, SWEG oder Eberhardt Reisen nicht mindestens 1 eher 2-3 Busse mit Personal als Betriebsreserve auf dem Hof stehen haben?
Ich glaube, dass die Mehrheit der anderen EVUs es auch nicht geschafft hätte, einen BNV mit fünf Bussen zu organisieren. Das entsprechende Personal der AVG saß bestimmt nicht am Schreibtisch und hat Däumchen gedreht.Ja das ist bei anderen, seriösen, EVU deutlichst anders. Der Unfall war gegen 12:36 Uhr, selbst wenn man der AVG zu Gute hält, dass der Notfallmanager erst um 13 Uhr am Ereignisort eingetroffen ist, dann war spätestens dann klar, dass die Strecke mehrere Stunden nicht befahrbar sein wird.
Wenn wirklich kein SEV gefahren ist, könnte man auch Gebrauch von der KVV-Mobilitäts- und Pünktlichkeitsgarantie machen und die Fahrt mit einem alternativen Verkehrsmittel fortsetzen:Zumindest in den letzten 40 Minuten kam weder in Ettlingen Stadt noch in Busenbach ein SEV Bus vorbei. Man sollte der AVG unverzüglich den Bahnbetrieb entziehen, die AVG ist offensichtlich nicht in der Lage einen SEV/BNV zu organisieren. Zumindest finden die circa 200 Fahrgäste in Busenbach die seit 1 Stunde auf den SEV warten das nicht lustig
Weiterfahrt mit einem alternativen Verkehrsmittel
Wenn ein Fahrgast objektiv davon ausgehen kann – z. B. durch Informationen auf Fahrgastanzeigern oder Durchsagen – dass er seinen Zielort mit mehr als 30 Minuten Verspätung erreichen wird, dann hat er die Möglichkeit, seine Fahrt bis zum Zielort mit einem Taxi, Mietauto mit Stundentarif (z. B. stadtmobil, Flinkster,
zeozweifrei unterwegs) oder Mietfahrrad (z. B. KVV.nextbike, Call a Bike) fortzusetzen.
Die erforderlichen Auslagen erhält der Fahrgast vom KVV bis zu einem Höchstbetrag von 80,00 Euro gegen Vorlage der Quittung/Abrechnung zurückerstattet. Der Fahrgast muss jedoch – im Rahmen seiner Möglichkeiten – prüfen, ob er sein Ziel innerhalb der gegebenen Zeit nicht mit einem anderen Verbundverkehrsmittel oder mit gegebenenfalls zur Verfügung gestellten Ersatzverkehren erreichen kann. (kvv.de)
Taxen herbeizaubern kann die allerdings auch nicht. Die Mobilitätsgarantie hilft vielleicht, wenn man mal seinen Anschluss irgendwo verpasst, oder wenn von einem Ausfall nicht allzuviele Leute gleichzeitig betroffen sind, aber als SEV-Ersatz bei größeren Verkehrsmengen dürfte sie nur bedingt helfen.Wenn wirklich kein SEV gefahren ist, könnte man auch Gebrauch von der KVV-Mobilitäts- und Pünktlichkeitsgarantie machen und die Fahrt mit einem alternativen Verkehrsmittel fortsetzen
Warum das? Waren in der Anfangsphase der Mittelflurer nicht auch immer wieder Mittelflurer in Traktion mit Hochflurern auf der Albtalbahn unterwegs?Die Mittelflurwagen und ET 2010 haben halt den Nachteil, dass sie die Wendeschleifen auf der Albtalbahn und der Hardtbahn nicht befahren können bzw sollen.