VBK "Temporäres" Sparprogramm der VBK ab Sommerfahrplan 2026

Ich sehe ein großes Einsparpotential bei der Kürzung von Bürokratie, Vorschriften und Verfahren.
Die Fahrgäste der Strecke Karlsruhe-Pforzheim würden sich über Fahrzeitkürzungen bei Kleinsteinbach freuen.
Ebenso kürzen sollte man dringend die Wartezeit von Straßenbahnen an Kreuzungen.
Beispiel: Der 3er steht vom Euro kommend oft eine volle Minute vor der Kreuzung Karlstraße/Ebertstraße bis endlich mal das Signal zur Weiterfahrt kommt. Warum muss eine mit über 100 Personen gefüllte Bahn eigentlich jedes einzelne popelige - meist nur mit 1 Person besetzte - wie auch immer fahrende Auto vorlassen, bis es endlich weitergeht?
 
Ich sehe ein großes Einsparpotential bei der Kürzung von Bürokratie, Vorschriften und Verfahren.
Die Fahrgäste der Strecke Karlsruhe-Pforzheim würden sich über Fahrzeitkürzungen bei Kleinsteinbach freuen.
Ebenso kürzen sollte man dringend die Wartezeit von Straßenbahnen an Kreuzungen.
Beispiel: Der 3er steht vom Euro kommend oft eine volle Minute vor der Kreuzung Karlstraße/Ebertstraße bis endlich mal das Signal zur Weiterfahrt kommt. Warum muss eine mit über 100 Personen gefüllte Bahn eigentlich jedes einzelne popelige - meist nur mit 1 Person besetzte - wie auch immer fahrende Auto vorlassen, bis es endlich weitergeht?
Ich hab oft das Gefühl das es mehr als 1 min ist, auch der Bus 55 trifft es hart.
Wenn der 3er am Entenfang mit bis zu +3 abfährt, kommt der am Hbf mit +8 bis 10 min Verspätung an.
 
Ich sehe ein großes Einsparpotential bei der Kürzung von Bürokratie, Vorschriften und Verfahren.
Die Fahrgäste der Strecke Karlsruhe-Pforzheim würden sich über Fahrzeitkürzungen bei Kleinsteinbach freuen.
So viel Fahrzeitverkürzung ist das auch nicht, gerade bei der Stadtbahn die sowieso hält vllt 1 Minute, bei RE/MEX höchstens 2 Minuten. Problematischer ist diese Langsamfahrstelle eher für Güterzüge, die zum Bremsen und wieder Beschleunigen deutlich länger brauchen
 
So viel Fahrzeitverkürzung ist das auch nicht, gerade bei der Stadtbahn die sowieso hält vllt 1 Minute, bei RE/MEX höchstens 2 Minuten. Problematischer ist diese Langsamfahrstelle eher für Güterzüge, die zum Bremsen und wieder Beschleunigen deutlich länger brauchen
Zum glück ist die Tangente Durlach - Pforzheim jetzt nicht mit Güterzügen überladen - da fährt um einiges mehr an Personenverkehr.
 
Ich meine, man hat sich doch inzwischen auf eine Brücke beim Klärwerk geeinigt?
Die Einigung steht, wenn der Bahnübergang weg ist. Schließlich hatte man sich für Kleinsteinbach auch schon einmal auf etwas anderes geeinigt. Und im benachbarten Ortsteil der Gemeinde Pfinztal gab es sogar schon ein Bürgerbegehren gegen Teile einer Kreuzungsvereinbarung zwischen DB und Gemeinde, nachdem der Rest der Kreuzungsvereinbarung schon baulich umgesetzt und in Betrieb genommen war...
 
Oder zu niedrig für KV-Züge, da der Ersinger Tunnel vom Lichtraumprofil her immer noch eingeschränkt ist und nur mit 10 km/h befahren werden darf
Das ist Symptom einer den Güterverkehr vernachlässigenden Verkehrspolitik, die die Einführung der automatischen Kupplung über ein halbes Jahrhundert verschlafen hat.
Bei der grandiosen "Magistrale für Europa" von Paris über Karlsruhe nach Wien, Budapest und Bratislava (ehemals Pressburg) hat man den Güterverkehr übersehen.Die NBS vom Echterdinger Landesflughäfle nach Ulm ist zu steil für Güterzüge, noch schlimmer als die Geislinger Steige. Güterzüge können nicht einmal die seit Jahrzehnten elektrifizierte Umleitung über Aalen, Nördlingen und Donauwörth für einen Umweg nach Augsburg benutzen, weil sie zwischen Goldshöfe(nordöstlich von Aalen) und Donauwörth nur eingleisig ist.
Eine halbwegs effektive Güterzugtrasse gäbe es mit einem Basistunnel unter der Schwäbischen Alb zwischen Plochingen und Ulm, was ja mal die ursprüngliche Planung der jüngsten NBS im Ländle war.
Die Strecke Durlach - Pforzheim ist kurvenreich, hat zu niedrige Tunnel und führt durch zahlreiche Ortschaften. Eine NBS südlich von Söllingen bis südlich von Ersingen inklusive einer Brücke über den Kämpelbach westlich von Königsbach und jeweils einem Tunnel nördlich und südlich davon könnte die Strecke für richtige Güterzüge, also ab 1000 Meter Länge, tauglich machen.
Das wäre sinnvoller als der zweigleisige Pfaffensteigtunnel zwischen Echterdingen und Böblingen für einen halben ICE, einen einfachen RE und ein Triebwägelchen nach Freudenstadt pro Stunde.
 
Ich meine, man hat sich doch inzwischen auf eine Brücke beim Klärwerk geeinigt?
https://www.swr.de/swraktuell/baden...-bahn-baustelle-pforzheim-soellingen-100.html:
Auch Pfinztal-Kleinsteinbach könnte die Deutsche Bahn in die Planung miteinbeziehen, so Lieb. Am Bahnübergang gab es vor rund 20 Jahren einen Unfall mit einem Bus. Seitdem müssen die Züge dort langsamer fahren. Fest steht: Der Bahnübergang muss umgebaut werden. Nur eine genehmigungsfähige Lösung ist noch nicht gefunden, erklärte ein Planer auf der Veranstaltung.
 
Ahja ... Ist das wirklich von gestern? Oder von vor Herbst 2023? Im ersteren Falle gäbe es womöglich einen Zitierfehler ...
 
Das "Er setzt sich für die Interessen der Fahrgäste ein" klingt danach, als wäre er in seiner Funktion als Qualtitätsanwalt dagewesen, aber er wird als "vom Verkehrsclub Baden-Württemberg" zitiert, das war er bis 2003, d.h. genauer vom VCD in BW, VCBW muss eine Neugründung sein ... ;-)
 
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