VBK Baustellen und Umleitungen (Allgemein) im VBK-Netz

Nach meinen Information soll bereits 2027 die Haltestelle Kaiserplatz inkl. Fußgängerzone westliche Kaiserstraße (durch Tiefbauamt) hergestellt werden, der Euro kommt dann erst 2028 oder später, sobald die aktuelle Baustelle der Fußgängerzone Kaiserstraße fertig ist.
Gut, für den Euro samt Karlstr. braucht's einen B-Plan oder Planfestst. Für den Rest wohl nicht, aber sinnvoll wäre es schon, beides in einem zu machen...
 
Ich frag mich warum die Haltestelle Europaplatz die ja schon so gut wie Barrierefreiheit hat, weg kommen soll.
Und der Umbau der Fußgängerzone dauert ja auch länger als man bei der Tunneleröffnung behauptet hat.
 
Sie ist zu kurz. Schon eine Dotra NET hat die letzte Tür teilweise nicht am Bahnsteig. Außerdem ist sie bei einer eventuellen Sperrung des Tunnels nicht für Mittelflurer geeignet, da an keinem Ende Platz für einen Kamelbuckel ist.
 
Sie ist zu kurz. Schon eine Dotra NET hat die letzte Tür teilweise nicht am Bahnsteig. Außerdem ist sie bei einer eventuellen Sperrung des Tunnels nicht für Mittelflurer geeignet, da an keinem Ende Platz für einen Kamelbuckel ist.
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Links oben ist die Treppe einer Verlängerung im Weg. Natürlich hätte man auch mit kreativer Gleisverlegung auf die Ostseite der Karlstraße ein paar Meter rauskitzeln können.
Aber der Halt in der Kaiserstraße ist sehr nahe am geplanten neuen Halt bei der Hirschstraße.
In der Karlstraße hingegen kann man den Halt schlecht streichen, da die Haltestelle "Karlstor" nach Süden verlegt worden ist.
Was wird eigentlich aus der Auto-Poser-Szene, wenn die westliche Kaiserstraße zur Fußgängerzone wird? Und woher bekomme ich die Badewanne für die Krokodilstränen?
Aber mal ernsthaft. Wird dann die Haltestelle der Busse zur Kirchfeldsiedlung verlegt?
 
Bei einer Verlegung der Haltestelle aus der Kaiserstraße gibt es dann ja die Zwickmühle, dass Haltestelle und U-Strab-Eingang sehr weit auseinander liegen würden, andererseits stehen die Eingänge einem Buckel der jetzigen Haltestelle im Weg. Frage meinerseits wäre eben, wie viel das Verlegen bringt, wenn die Bahnen am Europaplatz wegen der kreuzenden Fußgänger sowieso langsamer fahren müssten? Und ist in der Karlstraße überhaupt genügend Platz, ohne dass man den Eingang der Postgalerie mit dem 55cm Buckel blockiert? Und was ist mit der Lieferanten- und Feuerwehrzufahrt der Postgalerie? Wenn man an der Stelle den Bahnsteig absenken müsste, wäre ein barrierefreier Ausbau irgendwie komisch.
 
Links oben ist die Treppe einer Verlängerung im Weg.
Doppeltraktionen Richtung Kaiserplatz halten bereits im verengten Bereich. Die Haltelinie ist kurz vor der Kreuzung.

Aber der Halt in der Kaiserstraße ist sehr nahe am geplanten neuen Halt bei der Hirschstraße.
In der Karlstraße hingegen kann man den Halt schlecht streichen, da die Haltestelle "Karlstor" nach Süden verlegt worden ist.
Das ist denke ich der Hauptgrund.

Aber mal ernsthaft. Wird dann die Haltestelle der Busse zur Kirchfeldsiedlung verlegt?
Wohin denn? Durch die Amalienstraße zu fahren wäre ein unmöglicher Umweg, und langfristig wird ja auch die Karlstraße hoffentlich autofrei. Irgendwann fährt hier ja dann auch irgendwann die 1… Provisorien halten am längsten oder so.

Bei einer Verlegung der Haltestelle aus der Kaiserstraße gibt es dann ja die Zwickmühle, dass Haltestelle und U-Strab-Eingang sehr weit auseinander liegen würden
Ein fataler Denkfehler, der meines Erachtens schon mehrmals (auch schon während des Baus) hier im Verkehsforum bemängelt wurde.

Und ist in der Karlstraße überhaupt genügend Platz, ohne dass man den Eingang der Postgalerie mit dem 55cm Buckel blockiert?
Man kommt ja auch heute am Wartehäuschen vorbei, ich denke der Bahnsteig wird ähnlich breit sein.
 
Eine andere Frage:
Was ist mit dem Hauptbahnhof und der 3 Varianten ?
Gab es da eine Entscheidung oder wann das Provisorium startet ?
 
- Restliches Oberreut
- Restliches Durlach
- Schillerstraße

Bei den letzten drei wurden/werden ja dieses Jahr Notmaßnahmen durchgeführt weil man nicht mehr bis zur vollständigen Sanierung warten kann
Verstehe. In der Schillerstraße sah mir das tatsächlich auch so aus. Ich wage mal zu behaupten ein Ausbau der Schillderstraße ist in Bezug auf Planung und Koordinierung ähnlich aufwendig wie die Generalsanierung in Daxlanden (nur auf einem kürzeren Stück). Durlach dürfte da denke ich auch ähnlich werden.
 
Wohin denn? Durch die Amalienstraße zu fahren wäre ein unmöglicher Umweg, und langfristig wird ja auch die Karlstraße hoffentlich autofrei. Irgendwann fährt hier ja dann auch irgendwann die 1… Provisorien halten am längsten oder so.
Vielleicht geht die Frage über das Thema des Threads hinaus, aber welcher Linienweg ist denn für die 1 geplant? Wegen der Engstelle am Mühlburger Tor?
 
Wegen der Engstelle am Mühlburger Tor?
Wenn irgendwann mal der Bypass kommt, ist das sehr gut möglich.
Dazu kommt dass die 1 in Zugverbänden verkehrt, damit kriegt man auch mehr Kapazität auf die Karlstraße, die 3 ist auf dem Abschnitt ja selbst mit 8-Achsern an der Kapazitätsgrenze.
Aber das ist alles nur Spekulation und damit vielleicht doch eher was für nen eigenen Thread.
 
Wenn irgendwann mal der Bypass kommt, ist das sehr gut möglich.
Dazu kommt dass die 1 in Zugverbänden verkehrt, damit kriegt man auch mehr Kapazität auf die Karlstraße, die 3 ist auf dem Abschnitt ja selbst mit 8-Achsern an der Kapazitätsgrenze.
Aber das ist alles nur Spekulation und damit vielleicht doch eher was für nen eigenen Thread.
Klingt spannend. Danke
 
Wenn irgendwann mal der Bypass kommt, ist das sehr gut möglich.
Ein konsequenter Bypass hätte 3 Elemente: 1. ab Reinhold-Frank-Straße das Tunnelende nördlich umgehen und einen Teil der ehemaligen Pfalzbahn in der südliche Hildapromenade reaktivieren. 2. Reaktivierung des stillgelegten Abschnitts in der Moltkestraße östlich des Klinikums. 3. Ein paar Meter Gleis in Knielingen
Dann könnte die Linie 2 den kritischen Bereich umfahren, ebenso Verstärkerzüge der S1/S11/S12 und der S5.
Hilfreich für die Engstelle beim Rathaus West könnte sein, die Pünktlichkeit auf den S-Bahnen durch Ausbau eingleisiger Abschnitte auf 2 Gleise zu verbessern.
Vielleicht könnte man die Haltestelle vor dem Helmholtz-Gymnasium viergleisig ausbauen: Hochflur außen und Niederflur innen. Da brächte man keine weiteren Bahnsteige. Und Bahnen unterschiedlicher Einstiegshöhe würden sich nicht gegenseitig blockieren.
Bypass_Rathaus_West_2026-04-26.jpg
Bypass_Moltkestraße_2026-04-26.jpg
Bypass_Knielingen_2026-04-26.jpg
 
Vielleicht könnte man die Haltestelle vor dem Helmholtz-Gymnasium viergleisig ausbauen: Hochflur außen und Niederflur innen. Da brächte man keine weiteren Bahnsteige. Und Bahnen unterschiedlicher Einstiegshöhe würden sich nicht gegenseitig blockieren.
Ich denke das wird kaum möglich sein aus mehreren Gründen.

Zum einen ist die Haltestelle bereits barrierefrei und daher fehlt einer der häufigsten Gründe für einen Umbau.

Zum anderen wäre bei viergleisigkeit kein Platz mehr für zwei Autostreifen. Nun kann man entweder eine Streifen streichen, was aber politisch viele nicht mitmachen würden. Oder man verlegt einen der beiden Streifen in den Bereich der Anwohnerfahrbahn, das dürfte aber auch einigen böse aufstoßen. Die Radwegführung wird dann auch schwierig. Und für eine komplette Neuordnung müssten viele Bäume gefällt werden, das wäre auch nicht so optimal.

Und eine weitere Sache: Die „Hochflurer“ sind hier nur die S5/51, also 6 pro Stunde und Richtung. Niederflur sind S1/11, Linie 2, Linie 3, Linie 4, und S2, also 30 pro Stunde und Richtung. Hochflur und Niederflur zu trennen bringt also wenig Entlastung da der Großteil Niederflurer sind.

Deswegen wird am Hbf ja auch nicht geplant auf den Gleisen 34cm und 55cm zu trennen, sondern S-Linien und Straßenbahnlinien. Und deswegen werden dort die S-Gleise auch auf zwei Seiten Bahnsteige haben, mit 55cm auf der linken Seite für die Zweisystemer.
 
Im Bereich der Haltestelle Yorkstraße könnte beim Ausbau auch problemlos eine Pkwspur entfallen. Es gibt weder großen Rückstau noch Anwohnerproteste. Vom Verkehrsaufkommen sollte das auch funktionieren.
 
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