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Gestern fuhr ich in der RB51 Wörth ab 19:08 zwischen Wörth und Ka-Knielingen im Gegengleis, größere Bauarbeiten waren aber nicht erkennbar.Was ist gerade eigentlich zwischen Karlsruhe und Wörth? Nur eingleisig?
Da bräuchte man eine reaktivierte Strecke Landau - GermersheimIch gehe davon aus, dass bis November 2027 die Bahnstrecke Wörth/Kandel-Landau gesperrt wird.
Oder endlich einen längeren S3-Betrieb am Abend. Dann können die Neustädter die Alternativstrecke ab Karlsruhe mit S3 bis Schifferstadt und dann weiter mit S2 am Abend länger nutzen (z.B. ab Karlsruhe Hbf um 20:11 und 21:11 Uhr).Da bräuchte man eine reaktivierte Strecke Landau - Germersheim
So wie ich das mitbekommen habe, geht Kandel nicht ohne Winden in Betrieb, weil der Signalbauer sich beim Thema Blockschnittstelle zwischen ESTW und mechanischem Stellwerk anstellt, als würde man das zum ersten Mal machen.So wie ich das mitbekommen habe waren die Hauptbauarbeiten Teil der letzten Sperrphase. Die Signale müssten also eigentlich schon stehen und der wesentliche Kabeltiefbau sollte durch sein.
Zeitweise hieß es, das würde angeblich auch von der Naturschutzbehörde bei der SGD in Neustadt abhängen, weil man sich in dieser Sperrung gleich noch mit ein paar Dachsbauten im Bereich Winden befassen wollte. Wobei ich davon ausgehe, dass das nicht mehr 2027 passieren wird, sondern die nächste Sperrung in 2028 oder 2029 verursachen dürfte - sofern der Dachs nicht noch beim Buddeln einen Zahn zulegt...Nochmal: wann beginnt die Streckensperrung Wörth/Kandel nach Landau in 2027?
Was zum Himmel?So wie ich das mitbekommen habe, geht Kandel nicht ohne Winden in Betrieb, weil der Signalbauer sich beim Thema Blockschnittstelle zwischen ESTW und mechanischem Stellwerk anstellt, als würde man das zum ersten Mal machen.
Und in Winden ist der Kabeltiefbau massiv lückenhaft, weil an diversen Stellen die alten Drahtzüge des mechanischen Stellwerks im Weg sind. Ohne Inbetriebnahme des ESTW müssen die auch funktional gehalten werden. Und auf vielfachen Wunsch mehrerer Einzelner (Bund, weil kostet Geld und ZSPNV, weil verlängert die Sperrung) wurde das durch großzügiges Nicht-Anfassen gewährleistet.
Der Kabeltiefbau ist also alles andere als durch, und es gibt auch praktisch keine Kabelwege, in die man jetzt schon Kabel einziehen könnte.
In Winden geht es also erst richtig los, wenn die Formsignale gefallen sind - und dann wird erst wieder gefahren, wenn die neuen Signale abgenommen wurden. Und dazu müssen zwischendurch im Zweifelsfall durch noch nicht vorhandene Kabelkanäle in Winden Kabel von Wörth bis Landau für den Streckenblock verlegt werden...