Schopfloch - Bad Wildbad über Freudenstadt, Rastatt, Karlsruhe, Pforzheim. Über die Hügel laufen war da schneller
Was zu Folge hatte, gab es bspw. in Heilbronn ein Verkehrsunfall (damals am Neckaturm kam das häufig vor), fiel die komplette Fahrt bis Freudenstadt aus. Kann man als Reisenden von bspw. Forbach nach Freudenstadt nicht nachvollziehen.
Nur weil es früher mal gegeben hatte, heißt es lange nicht, dass es in die heutige Zeit passt - nicht nur auf die Stadtbahnen betroffen. Das Verkehrsauskommen (sowohl Personenverkehr als auch Güterverkehr) ist bei nahezu gleicher Infrastruktur deutlich gestiegen. Zuverlässige, lange Zugläufe sind da nicht mehr gegeben Man schaue sich nur die betriebsqualität der heutigen ICEs an, welche quer durchs land fahren und Verspätung mitschleppen.
Wenn die Oberleitung nur wäre, hätte man noch mehr anstellen können (Stadtbahn bis Schwäbisch Hall mit neuen Stationen, RE von Karlsruhe weiter nach Nürnberg und wirklich als RE geführt [wird sicherlich gut nachgefragt gewesen] - träumen darf man mal)
Aber hätte, hätte, Fahrradkette...
Aber um halbwegs auf das Thema zurück zu kommen:
Die Durchbindung trägt dazu bei, dass der Karlsruher Hauptbahnhof zum Vollknoten ein Gleis mehr zur Verfügung steht und Rangierfahrten zum Gleis freimachen entfallen. Und somit ist eine kleine Entlastung da.
Wie gut das funktionieren wird, werden wir aber erst in den ersten Tagen sehen.