Stau zwischen Tivoli und Albtalbahnhof

da sonst die Busse am behindert werden
Die Bushaltestellen sollen doch sowieso in die Victor-Gollancz-Straße verlegt werden, nicht zuletzt weil sie in Fahrtrichtung Westen nicht mehr am Straßenbahnbahnsteig halten können.
mit entsprechender Vorsortierung am Hbf
Problem ist, dass die Zweisystemlinien eigentlich zwingend auf die Außengleise müssen, um so platzsparend auf der linken Seite die 55 cm-Bahnsteigkante unterbringen zu können.
 

Mueck

aus Karlsruhe
Noch eine weitere Gleisverbindung und S1 und S4 könnten parallel zueinander fahren, eigentlich schon ab 3. Gleis zwischen Vorplatz und Poststr., wenn das erhalten bleibt ...

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Es könnte für die Zweisystemer sogar für eine Dreifachtraktion reichen.
Imbiss liegt in der Flucht aller Gebäude, kann bleiben, vorausgesetzt es reicht generell von den Breiten für einen barrierefreien Umbau, der am Albtalbf ja auch noch ansteht irgendwann ...

Die Busse könnte man auch parallel zu den Trams auf dem Vorplatz lassen, wenn, ja wenn man nur die Parkplätze aufgibt oder wenigstens in Parallelparken wandelt, das könnte schon reichen ...

Weiß jemand die genaue Lage der mysteriösen Bauvorleistung unterm Hbf? Wäre eine 2. Ausfahrt in die Gütergleise möglich, über die man dann beide Strecken erreichen könnte, also auch Ettlingen-West, was ja heute nicht geht?
Der "Gütergleisetrick geht aber im Prinzip auch ebenerdig, wenn man aus der Unterführung Schwarzwaldstr. raus an der Rampe vorbei fährt, also kein Grund für einen Tunnel ...
Beides kombiniert und man kann "hinten rum" den Albtalbf aus der Stadt erreichen, wenn man das wollte ...
 
Guten Abend zusammen,
ich glaube, das Problem der langen S4-Fahrzeit zwischen Tivoli und Albtalbahnhof (Standzeit Hbf Vorplatz) entsteht schon vorher.
Wenn eine verspätete S4 an der Tullastraße eine S7/S8 davor bekommt, die aber dann am Albtalbahnhof einen IC/ICE/TGV vorlassen muss, bevor es die Rampe hochgeht, bleibt die S4 eben am Hbf stehen, bis sie per Funk "rüber geholt werden kann".

Beispiel gefällig?

Achtet nur mal auf den Funkverkehr ab Hbf bis zur Minute 5:56:
"Fahrer Eddy", der sich bei 2:11 bei FDL KA Hbf anmeldet, hat mit seiner, damals noch S41, keine Ausfahrt am Albtalbahnhof Richtung Rastatt und wird nach einiger Zeit gebeten per Funk (bei 5:38), dass er aus der Haltestelle raus auf die Rampe vorzieht, damit die S4 (85342, "der Peter :)"), (kommt bei 3:40 dem Eilzug, aus dem gefilmt wird, entgegen, meldet sich bei 4:47 per Funk an) in den Albtalbahnhof fahren kann...

Ein Klassiker....

und manchmal ist vor der S8 noch eine S52, die ja auch die Rampe hoch muss....

Grüße
Frank
 
Noch eine weitere Gleisverbindung und S1 und S4 könnten parallel zueinander fahren, eigentlich schon ab 3. Gleis zwischen Vorplatz und Poststr., wenn das erhalten bleibt ...

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Es könnte für die Zweisystemer sogar für eine Dreifachtraktion reichen.
Imbiss liegt in der Flucht aller Gebäude, kann bleiben, vorausgesetzt es reicht generell von den Breiten für einen barrierefreien Umbau, der am Albtalbf ja auch noch ansteht irgendwann ...

Die Busse könnte man auch parallel zu den Trams auf dem Vorplatz lassen, wenn, ja wenn man nur die Parkplätze aufgibt oder wenigstens in Parallelparken wandelt, das könnte schon reichen ...
Gute Ideen. In einem Rundumschlag gleich mehrere Fliegen erschlagen. Gefällt mir. Da könnten Doppeltraktionen der S4, S7, S8 und der Pfalz-Express vor dem Gleiswechsel im Bahnsteigbereich stehen. Am Albtalbahnhof endende Fahrten der S4 können bei Gedränge auch zur Haltestelle Ebertstraße und dann links weiter und in Doppeltraktion den Fußweg zu den Kleingärten blockieren
Die Busse auf dem Vorplatz lassen, das wäre ebenfalls sehr fahrgastfreundlich.
Einen Tunnel für S1, S11 und S4 zum Dammerstock wäre meines Erachtens ideal. Aber angesichts der derzeitigen Finanzkrise und der Krise im Kraftfahrzeugbau - auch das größte LKW-Werk Europas in Wörth wurde schon in Frage gestellt - muss man die Entwicklung der Finanzen von Stadt und Region berücksichtigen. Soll heißen: es steht weniger Geld für Infrastrukturbauten zur Verfügung.
 
Willst du gar nicht auf die Punkte eingehen die ich gegen Dammerstock angeführt habe? Mich würden wirklich mal deine Lösungsansätze interessieren...
Ich halte Deine Punkte für nicht stichhaltig. Ob, wann und wie der Tunnel umgesetzt wird, ist Sache des KVV. Das hängt auch vom Fortschritt der Bebauung im Bereich Dammerstock ab. Wenn da massiv gebaut wird, braucht man auch mehr Platz in mehr Bahnen.
Fahrzeuge abstellen ist am Dammerstock kein Problem. Für die paar Bahnen der S4 reichen 1-2 Abstellgleise für Doppeltraktion. Weiter südlich steht die Kehrschleife an der Battstraße zur Verfügung und nach Ettlingen ist es auch nicht weit. Die Rampe am Albtalbahnhof wird man weiter benutzen, da sich eine große Tunnellösung für die paar Bahnen nach Durmersheim und Germersheim nicht rentiert. Also wird man von der Ettlinger Straße eine oberirdische Verbindung zur Poststraße beibehalten oder S7 und S8 über die Rüppurrer Straße leiten.
Dreifachtraktion Richtung Rastatt ist ein Unding. Wenn ein drittes Gleis bis Durmersheim gebaut wird, stehen mehr Trassen für einen dichteren Takt zur Verfügung. Standard ist heutzutage ein 15-20 Minuten-Takt, aber nicht 20/40-Minuten.
Übergabefahrten sind eh kein Problem und sollten eher selten sein.
 

gt670dn

aus Karlsruhe
Für die paar Bahnen der S4 reichen 1-2 Abstellgleise für Doppeltraktion.
Ist ja nicht nur die S4 die dort endet, auch in der HVZ die S5 und S52, nachts stehen da um die 15-20 Fahrzeuge, je nach Wochentag.
Kehrschleife an der Battstraße
Sollte man freihalten als Möglichkeit für die S1/S11 Kurzwenden durchzuführen.
und nach Ettlingen ist es auch nicht weit.
Ettlingen ist voll durch die S1/S11.
Dreifachtraktion Richtung Rastatt ist ein Unding. Wenn ein drittes Gleis bis Durmersheim gebaut wird, stehen mehr Trassen für einen dichteren Takt zur Verfügung. Standard ist heutzutage ein 15-20 Minuten-Takt, aber nicht 20/40-Minuten.
Taktverdichtung wäre ja zu begrüßen, aber dennoch können einzelne Züge über eine Doppeltraktion hinaus ausgelastet sein. Die Möglichkeit sollte man sich nicht verbauen, und am Albtalbahnhof muss der Wagen halt weg, bzw kann erst ab dann drauf. Auch zum betrieblichen Fahrzeugausgleich ist das wichtig.
Übergabefahrten sind eh kein Problem und sollten eher selten sein.
Mir geht es eben um die "Zerfledderung" eines Betriebsmittelpunkts. Wagen zu tauschen usw. würde mit deinem Vorschlag sehr viel komplizierter werden, eben per Leerfahrt (Karlsruhe Hbf) <> Albtalbahnhof <> Dammerstock. Dauert alles länger als heute...
 
Na für die vielen Bewohner dorto_O
Die Stadt will das Gelände der Sportplätze am Dammerstock zubauen. Das bedeutet mehr Fahrgäste und die müssen transportiert werden.
Außerdem würde die Situation am Albtalbahnhof entspannt.
Vor einiger Zeit war mal geplant, Zweisystemer auf der Strecke der Albtalbahn nach Ettlingen-Erbprinz fahren zu lassen und dort über eine neue Strecke nach Bruchhausen und weiter nach Malsch und Rastatt. Außerdem hat man eine Strecke vom Seehof (bei der Brücke über die Autobahn) entlang der Karlsruher Straße bis zum Erbprinz geplant. Aber seit der Sache mit Flowtex läuft es mit den Ettlinger Finanzen - vorsichtig ausgedrückt - nicht ganz rund. Außerdem würde die Fahrt vom Murgtal über Ettlingen durch die Zuckelei auf der Albtalbahn wesentlich länger dauern als auf DB-Gleisen.
 
Na bevor die S4 auch nur ansatzweise bis Rüppurr oder Ettlingen fährt sehe ich vorher noch einen HVZ-Verdichter als S13 der alle 10 min Battstraße - Albtalbahnhof - Karlstraße - Europaplatz - Heide fährt und somit in Rüppurr einen 5 min-Takt bildet, sofern noch nicht durch andere Züge oder so vorhanden. Aber selbst, wenn die Stadt da noch ein paar Wohnkomplexe hinklatschen sollte wird man nicht gleich die Bahnen als Kolonne wie in der Kaiserstraße dort anrollen lassen, denn dafür haben selbst ein paar Hochhäuser zu wenig Potential.

Das mit Rastatt - Malsch - Ettlingen - Karlsruhe hat sich ja vorerst insofern erledigt, als dass die Verkehre über diesen Ast ja ab 12/2022 erstmal zu echten EBO-Verkehren werden und man somit erstmal nix zum Durchbinden auf BOStrab hat. Zudem haben wir kein Ludwig mehr und andere Zeiten was Planung und Bau von sowas anbelangt, sodass ich da derzeit kaum Chancen sehe. Zumal die Rheintalbahn ja auch nicht gerade beliebig freie Trassen hat (nein auch nicht mit dem Rastatter Tunnel, sodenn irgendwann mal fertig...).
 
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