VBK Sommerbauarbeiten Hagsfeld/Waldstadt, Brauerstr und Durlach

Ja, ich vermute sogar, dass das so lange gehen wird, wie auch die Linie 2 umgeleitet wird… Also vermutlich bis nächsten Sommer, oder was dafür angesagt war… andererseits wäre meine Frage, wie könnte man das anders lösen?
Naja, wenn Wolfartsweier wieder offen ist muss ja irgendwas wieder dorthin fahren. Vmtl dürfte der 2er dann parallel zum 3er ohne Umweg über ZKM fahren.
 
Ja, oder man sieht den 5er vom Bahnhof Durlach nach Wolfartsweier…
Besser wäre der 2er Knielingen Nord - Europaplatz - Hbf (normler Fahrweg).
Der 5er kann ja Rheinhafen - Weinbrennerplatz- Euro - Ettlinger Tor (normaler Fahrweg fahren]
Außer man verlängert den 6er über Tivoli - Ostendstraße zur Tulla, dann kann der 5er im Ring fahren.
 
Ja, ich vermute sogar, dass das so lange gehen wird, wie auch die Linie 2 umgeleitet wird… Also vermutlich bis nächsten Sommer, oder was dafür angesagt war… andererseits wäre meine Frage, wie könnte man das anders lösen?
Einfach wird das nicht - ich weiß ja nicht, ob eine Verdichtung zwischen Hbf und Karlstor alleine schon was bringen würde, dann würde ich in der HVZ den 5er umbiegen und zum Bahnhof jagen - wenden könnte der dann am Tivoli - und die 6 könnte ja zur Not auch am Bahnhof Kopf machen.
 
Einfach wird das nicht - ich weiß ja nicht, ob eine Verdichtung zwischen Hbf und Karlstor alleine schon was bringen würde, dann würde ich in der HVZ den 5er umbiegen und zum Bahnhof jagen - wenden könnte der dann am Tivoli - und die 6 könnte ja zur Not auch am Bahnhof Kopf machen.
Theoretisch könnte die Linie 5 inden Phasen 2+3 folgenden Fahrweg haben.
Europaplatz- Karlstraße- HBF- Tivoli- Rüppurrer Tor- Südostbahn- Tullastraße.
Und wenn die Strecke in Richtung Wolfartsweier wieder frei ist, ab der Tullastraße weiter nach Wolfartsweier.

Dadurch entsteht eine zusätzliche direkte Verbindung zwischen Hbf und Tullastraße. Die Linien S4, S7 und S8 sind auch nicht gerade zuverlässig und fallen auch öfters wegen Bauarbeiten aus

So könnte die Linie 6 weiterhin Tivoli- Arbeitsagentur fahren.
 
Aktuell sind wohl aufgrund der Ferien recht wenig Fahrgäste unterwegs, weshalb die Kapazitäten am Donnerstag und Freitag meist ausgereicht hatten. Allerdings sehe ich ab 14.9 weiterhin Probleme durch die fehlende Linie 2 und zwar auf mehreren Abschnitten.

Die 2 aus Knielingen Nord ist meist im Schülerverkehr recht voll. Da wohl niemand zum Rheinhafen muss, werden wohl viele an der Yorckstraße in die übrigen Linien wechseln, die außerhalb der Ferien auch nicht gerade leer sind (3, S1/S11, S2, S5). Insbesondere die 3 war bereits gestern (Ferien) ab Yorckstraße gut ausgelastet.

Der zweite kritische Abschnitt ist der bereits angesprochene zwischen Euro und Hbf, an dem die Linie 3 schon in Ferienzeiten voll ist. Das wird ab 14.9 nicht besser.

Und ganz schlimm wird es ab Oktober, wenn die Uni Semesterstart hat, dann fehlt die Linie 2 zwischen Hbf und Durlacher Tor. So oft wie die S7 vergangene Woche wieder ausgefallen ist, sind die Stadtbahnen leider keine Alternative. Und der Anteil an Pendlern, insbesondere am Anfang eines Studiums, sollte man nicht vernachlässigen. Da ist in meinen Augen Handlungsbedarf. Ein Streichen der Linie 2 in der Innenstadt bis die Baustelle am Arbeitsamt fertig ist, scheint mir keine sinnvolle Lösung.
 
Wie ich mir schon gedacht hatte, werden eben doch die ganzen "Turmberg"-Buslinien in Phase 2 und 3 zum Bahnhof verlängert/verbogen und teilweise sogar verstärkt, um keinen SEV anbieten zu müssen.

Abenteuerlich finde ich allerdings nach wie vor diese Umstiegsituation am Durlacher Bahnhof, sogar im Plan zu P3 sieht das sehr abenteuerlich aus.

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Wie ich mir schon gedacht hatte, werden eben doch die ganzen "Turmberg"-Buslinien in Phase 2 und 3 zum Bahnhof verlängert/verbogen und teilweise sogar verstärkt, um keinen SEV anbieten zu müssen.
Nicht alle die Linien 23 und 26 enden weiterhin am Turmberg.

Sinnvoller meiner Meinung wäre es gewesen anstelle des 10 Minuten Takt der Linie 24 zwischen Bahnhof und Turmberg. Die Linie 23 zum Bahnhof Durlach zu verlängern.
 
Immerhin ist die Auskunft für P3 kreativ, wenn ich wir mit Kinderwagen in die Stadt wollen.
Exemplarische Suche vom Schlossplatz, Durlach bis zum Marktplatz, Karlsruhe ohne Treppen und Rolltreppen, Dauer 35 min.

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Auf der Strecke Marktplatz - Poststraße gibt es durch die fehlende Linie 2 teilweise Taktlücken von 10 Minuten, und das im Berufsverkehr. Irgendein Ersatz wäre definitiv nötig gewesen, denn diese miserable Frequenz ist für diese wichtige Strecke nicht sonderlich qualitativ.
 
Theoretisch könnte die Linie 5 inden Phasen 2+3 folgenden Fahrweg haben.
Europaplatz- Karlstraße- HBF- Tivoli- Rüppurrer Tor- Südostbahn- Tullastraße.
Und wenn die Strecke in Richtung Wolfartsweier wieder frei ist, ab der Tullastraße weiter nach Wolfartsweier.
Man könnte die Linie 5 so führen, wie von dir vorgeschlagen. Das setzt aber vorraus, dass man entsprechend Personal hat um diese Fahrten auch zuverlässig durchführen zu können. Bei der AVG sind am Donnerstag und Freitag wieder jeden Tag mindestens 30 Fahrten wegen "Personalmangel" ausgefallen, wie es bei den VBK im Straßenbahnbereich gerade in den Sommerferien aussieht ist da eine spannende Frage. Die Linie 5 war in den letzten Jahren immer ein heißer Kandidat für Taktausdünnungen wegen Personalmangel.
Dann muss die Fahrlage auch planmäßig konfliktfrei mit anderen Linien fahrbar sein. Gerade der Abschnitt Poststraße - Ebertstraße ist durch die Stadtbahnlinien der AVG und die Linie 3 schon stark ausgelastet, zu Mal die Lage der AVG Stadtbahnlinien durch die U-Strab und die Fahrplanzeiten auf den DB Strecken bzw auf den eingleisigen Strecken fix ist.
In der U-Strab ist das höhengleiche Gleisdreieck am Marktplatz der neuralgische Punkt, der die Fahrlagen in der U-Strab festlegt und damit auch auf dem Abschnitt Tullastraße - Untermühlstraße.
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So könnte die Linie 6 weiterhin Tivoli- Arbeitsagentur fahren.
Der Fahrplan der Linie 6 ist im 10-Minuten Takt je eh schon extrem "unproduktiv", man hat eine Fahrzeit je Fahrtrichtung von 10 bzw 12 Minuten und am Tivoli und der Arbeitsagentur jeweils 9 Minuten Wendezeit. Das Fahrzeug steht also in der Stunde fast so viel wie es auch fährt.
 
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Der zweite kritische Abschnitt ist der bereits angesprochene zwischen Euro und Hbf, an dem die Linie 3 schon in Ferienzeiten voll ist. Das wird ab 14.9 nicht besser.

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Wobei die hohe Auslastung der 3 zwischen Europaplatz und Hbf vor allem am Einkaufszentrum am Europaplatz liegt, auf der Hinfahrt verteilt es sich meist noch etwas besser zwischen S1/S11 über Marktplatz und der Linie 3 über die Karlstraße, aber bei der Rückfahrt fährt die Linie 3 halt so schön bequem direkt vor dem Haupteingang vom Einkaufszentrum ab, während der Eingang zur U-Strab recht unbequem durch mindestens einmaligen Richtungswechsel und nicht wenig Treppen ist.

Ist ja beim Einkaufszentrum am Ettlinger Tor nicht anders, nur da verteilt es sich zumindest etwas zwischen S1/S11 und S4/S7/S8.
 
Nicht alle die Linien 23 und 26 enden weiterhin am Turmberg.

Sinnvoller meiner Meinung wäre es gewesen anstelle des 10 Minuten Takt der Linie 24 zwischen Bahnhof und Turmberg. Die Linie 23 zum Bahnhof Durlach zu verlängern.
Zumindest bis zum 30.07.2026, wie es jetzt ist habe ich noch nicht beobachtet, wurde am Turmberg bei den Buslinien quasi immer mit Linienwechsel gearbeitet. Sprich der Bus der als Linie 23 aus Stupferich kam ist dann nach kruzem Aufenthalt als Linie 26 zum Geigersberg gefahren, oder der Bus der als Linie 21 aus Grötzingen Nord kam ist dann als Linie 24 weiter nach Hohenwettersbach gefahren.

Wenn man da anfängt einzelne Linien zu verlängern muss das von den Wendezeiten und den Fahrzeugumläufen auch passen.
 
Man könnte die Linie 5 so führen, wie von dir vorgeschlagen. Das setzt aber vorraus, dass man entsprechend Personal hat um diese Fahrten auch zuverlässig durchführen zu können. Bei der AVG sind am Donnerstag und Freitag wieder jeden Tag mindestens 30 Fahrten wegen "Personalmangel" ausgefallen, wie es bei den VBK im Straßenbahnbereich gerade in den Sommerferien aussieht ist da eine spannende Frage. Die Linie 5 war in den letzten Jahren immer ein heißer Kandidat für Taktausdünnungen wegen Personalmangel.
Dann muss die Fahrlage auch planmäßig konfliktfrei mit anderen Linien fahrbar sein. Gerade der Abschnitt Poststraße - Ebertstraße ist durch die Stadtbahnlinien der AVG und die Linie 3 schon stark ausgelastet, zu Mal die Lage der AVG Stadtbahnlinien durch die U-Strab und die Fahrplanzeiten auf den DB Strecken bzw auf den eingleisigen Strecken fix ist.
In der U-Strab ist das höhengleiche Gleisdreieck am Marktplatz der neuralgische Punkt, der die Fahrlagen in der U-Strab festlegt und damit auch auf dem Abschnitt Tullastraße - Untermühlstraße.
Ganz klar muss genügend Personal da sein und auch vom Fahrplan her alles passen. Theoretisch würden zwei weitere Umläufe benötigt.

Der Fahrplan der Linie 6 ist im 10-Minuten Takt je eh schon extrem "unproduktiv", man hat eine Fahrzeit je Fahrtrichtung von 10 bzw 12 Minuten und am Tivoli und der Arbeitsagentur jeweils 9 Minuten Wendezeit. Das Fahrzeug steht also in der Stunde fast so viel wie es auch fährt.
So extrem viel ist in Richtung ZKM auch nicht los, abgesehen von der HVZ. Theoretisch wäre ein 20 Minuten Takt durchaus denkbar. Das Personal was dadurch eingespart würde, könnte dafür auf der Linie 5 fahren.
 
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