Da lasse ich ich gerne verbessern - ich habe gerade gesehen, dass man für den Fahrplan der S3 mit Sicherheit keinen Preis für erkennbare Takte bekommt. Daher folgender Vorschlag:Ich hätte da eher Germersheim als Ort des Taktbruchs genommen, da dort ungefähr die Trennung der Einzugsbereiche von Karlsruhe und MA/LU ist.
Zudem könnte man die Taktlagen irgendwie mit dem dort hinzukommenden RE4 verwurschteln, sodass die Fahrgäste der dort endenden S3 in den RE4 umsteigen können.
Abfahrt KA xx.10 GER an xx.45 weiter wie heute xx.49
xx.30 GER an xx.05 vereinigt mit S33 ab xx.12
xx.50 GER an xx.25 hat in geraden Stunden passablen Anschluss an RE 4 GER ab xg.38
Gegenrichtung
Germ an aus Speyer etc. xx.09, weiter um xx.11 nach KA an dort xx.47 (wie heute nur 3 Minuten früher)
RE 4 an xu.22 Umstieg xx.31 xx.07
Heutige Bahn nach BR xx.45 flügelt xx.51 xx.27
Falls einem das Wenden von xx.25 auf xx.31 nicht geheuer ist, könnte man den Takt in geraden Stunden ggf. bis Speyer durchziehen und in ungeraden bis Schifferstadt (sofern das von der Infrastruktur beider Bahnhöfe möglich ist). Damit hätte man einen glatten 20 T zwischen KA und GER, den heutigen Fahrplan nördlich davon und Standzeiten in GER zwischen 4 und 7 Min nach Norden und 2 und 6 Min nach Süden.