Man muss das Stellwerk in Rastatt so um- oder neubauen dass wieder Zugfahrten von/nach Wintersdorf möglich sind und zum Anschluss vom Daimler.
Das ist ja bei fast allen Reaktivierung nix außergewöhnliches, dass man an Stellwerken basteln muss. Immerhin gibt es ja nicht gar nix, weil als Anschluss noch bedient.
Dann müssen die ganzen Bahnübergänge zwischen der Rheinbrücke und Rastatt umgebaut oder aufgelassen werden.
Dito nix außergewöhnliches, dass man bei einer Reaktivierung Uralttechnik ersetzen muss. Relevant ist nur, dass die Strecke und damit die BÜs noch gewidmet sind und nicht nicht durch Unterführungen ersetzt werden müssen, das würde teuer.
Für den Bahnhof Wintersdorf braucht man ein Stellwerk
Ebenfalls kein Hexenwerk ...
und die Wintersdorfer Rheinbrücke muss neu gebaut werden. Die aktuelle Brücke ist abgängig und darf nicht mehr von LKW's und Bussen befahren werden
Ja, deren Zustand ist nicht der Beste, in einer Präsentation heißt es, dass ein Ersatz so in 25 Jahren anstünde.
Ob das heutige Lkw-Verbot damit zu tun hat oder weil man Lkw aus anderen Gründen nicht auf dieser Route haben will, sondern über Iffezheim, weiß ich nicht.
zudem dürfte die aktuelle Lage der Gleise in der Fahrbahn nicht für einen regelmäßigen Reisezugverkehr zulässig sein.
Das ist nicht das Problem der Bahn. Die Brücke wurde als Bahnbrücke gebaut und der Bahn "geklaut". Wenn der Autoverkehr damit ein Problem hat, soll man auf Autokosten eine 2. bauen oder sich mit der Bahn arrangieren. SP ganz unzulässig kann es nicht sein. Die Lindaunisbrücke war ein lange bewährtes Gegenbeispiel als laaaaaaaaanger BÜ plus Öffnungen für den Schiffsverkehr. In Hamburg gibt es m.E:n. auch eine aktiv betriebene Brücke im Mischverkehr, wenn auch nur Güterverkehr. Wie gesagt: Problem des MIV, wie der sich arrangiert (oder wie man neu baut ...). Auf deutscher Seite gäbe es ja auch noch die Option BOStrab, wenn man sich unter EBO nicht einigen will ...
In Röschwoog müsste man auch das Stellwerk der SNCF entsprechend neu- bzw umbauen.
Wie bei Rastatt und Wintersdorf: Kein Hexenwerk, sofern die Alttechnik da nicht noch drinsteckt, wird ja auch noch im GV betrieben und sooo lange ist das auch noch nicht her, dass die Strecke in die andere Richtung bis Haguenau betriebsbereit war ...
Dass Bahnfans immer 1024 Gründe finden, warum etwas nicht gehen soll ...
Straßenfans sind nicht so pingelig ...
Also Lösungen suchen, keine Probleme!
Im übrigen ist bei einer grenzüberschreitenden Strecke eher der politische Wille entscheidend, dann finden sich evtl. auch Töpfe, wo der NKF evtl. nicht so entscheidend ist. Man muss vor allem bei der evtl. bald anstehenden Entscheidung, wie man evtl. die Brücke neu baut, den Fuß vehement genug in die Tür stellen.