VBK Gleiserneuerung Durlach und Wolfartsweier 17.08. - 22.11.2026 ohne richtigen Ersatzverkehr

Ist das Ersatzkonzept für Durlach diesen Sommer tatsächlich ohne SEV und Barrierefreiheit geplant, wie in unserem Lokalblatt dargestellt?

Link zu Durlacher.de
Eigentlich wird in Durlach kein direkter SEV benötigt. Wenn die regulären Buslinien vom Turmberg zum Bahnhof Durlach verlängert werden.
Wenn ich so an die Linien 21 und 26 denke habe diese immer noch genügend Kapazitäten frei.
Ein mehr Bedarf an Fahrzeugen gegenüber ein klassischen SEV dürfte es auch nicht sein. Gegebenenfalls müssen die Linienwechsler neu sortiert werden.
Ein weiterer Vorteil ist die Fahrgäste aus den Höhen Stadtteile haben auf dem Weg zur Innenstadt Karlsruhe einen Umstieg weniger.

Bezüglich Barrierefreiheit wäre ein Umstieg an der Untermühlstraße sinnvoller.
 
... wenn ein SEV bis dorthin führe, sonst würde der Weg zum Bus noch länger ... Aber sind die Buslinien überhaupt barrierefrei am Bf Durlach ff.?
So viel weiter ist der Weg an der Untermühlstraße auch nicht.

Die Bussteige am Bahnhof Durlach sind nicht Barrierefrei. Aber alle Fahrzeuge haben Rampen, so das Rollstuhlfahrer mit genommen werden können.
 
Der Straßenbahnsteig am Durlacher Bahnhof ist aber nur per Treppen angebunden. Und von der Untermühlstraße zurück zur Ampel und dann bis zum Durlacher Busbahnhof laufen ist deutlich weiter.
Der Vorschlag von der Innenstadt zum Hbf zu fahren, dort durch den ganzen Bahnhof rollen, dann in eine S-Bahn zum Durlacher Bahnhof zu fahren, um dort den Aufzug zu nehmen, kann man wohl wirklich nicht ernst nehmen.
 
Der Straßenbahnsteig am Durlacher Bahnhof ist aber nur per Treppen angebunden. Und von der Untermühlstraße zurück zur Ampel und dann bis zum Durlacher Busbahnhof laufen ist deutlich weiter.
Der Vorschlag von der Innenstadt zum Hbf zu fahren, dort durch den ganzen Bahnhof rollen, dann in eine S-Bahn zum Durlacher Bahnhof zu fahren, um dort den Aufzug zu nehmen, kann man wohl wirklich nicht ernst nehmen.
Nein, der Straßenbahnbahnsteig, tolles Wort, ist barrierefrei über einen Überweg mit beiden Seiten der Straße sowie dem Durlacher Bahnhof verbunden. Außer natürlich, es ist Gleis 11/12 gemeint, diese Bahnsteige sind in keinster Weise barrierefrei.
 
Nein, der Straßenbahnbahnsteig, tolles Wort, ist barrierefrei über einen Überweg mit beiden Seiten der Straße sowie dem Durlacher Bahnhof verbunden. Außer natürlich, es ist Gleis 11/12 gemeint, diese Bahnsteige sind in keinster Weise barrierefrei.
Das war dann Auer Straße und nicht die Straßenbahnhaltestelle am Durlacher Bahnhof. Wenn wir schon bei der Wortklauberei aller DSO angekommen sind. Und da dort die Linie 5 planmäßig hält, ist es nun einmal eine Straßenbahn Haltestelle....

Zumindest wenn die letzten Jahre die 1 ab und zu an der Tullastraße geendet hat, gab es SEV auch durch die Durlacher FGZ.
 
Zumindest wenn die letzten Jahre die 1 ab und zu an der Tullastraße geendet hat, gab es SEV auch durch die Durlacher FGZ.
SEV oder normale Buslinien durch die Fußgängerzone ist dieses mal nicht möglich. Da auch zum Teil die Gleise bzw. die Weichen in der Fußgängerzone erneuert werden. Somit muss leider zwangsläufig außenherum gefahren werden
 
Das war dann Auer Straße und nicht die Straßenbahnhaltestelle am Durlacher Bahnhof. Wenn wir schon bei der Wortklauberei aller DSO angekommen sind. Und da dort die Linie 5 planmäßig hält, ist es nun einmal eine Straßenbahn Haltestelle....

Zumindest wenn die letzten Jahre die 1 ab und zu an der Tullastraße geendet hat, gab es SEV auch durch die Durlacher FGZ.
Achso, es ging darum, den Umstieg an die Untermühlstraße zu legen, was ohne SEV natürlich wenig für Barrierefreiheit bringt, wenn die Bahnen in der Schleife am Bahnhof wenden. Entschuldigung, da hatte ich mich verlesen.
 
Der Straßenbahnsteig am Durlacher Bahnhof ist aber nur per Treppen angebunden. Und von der Untermühlstraße zurück zur Ampel und dann bis zum Durlacher Busbahnhof laufen ist deutlich weiter.
Der Vorschlag von der Innenstadt zum Hbf zu fahren, dort durch den ganzen Bahnhof rollen, dann in eine S-Bahn zum Durlacher Bahnhof zu fahren, um dort den Aufzug zu nehmen, kann man wohl wirklich nicht ernst nehmen.
Das ist aber wohl tatsächlich das, was der KVV den Leuten rät. Das ist tatsächlich eine Unverschämtheit.
Vor allem wenn man dann am Bahnhof Durlach Gleis 11 strandet, kommt man selbständig nicht mehr weiter, außer der Fahrer lässt einen mit durch die Schleife und dann kommt man immerhin von Gleis 12 zu den Parkplätzen. Hilft aber auch nicht wirklich.

Immerhin soll der 31er verstärkt werden.

Theoretisch könnte es auch sinnvoll sein, nach grötzingen zu fahren und dann zurück per Bus nach Durlach. Aber da kommt man alleine auch nicht aus den Stadtbahnen
 
Wenn Ludwig noch Chef wäre hätte ich den Vorschlag gemacht, auf Lücke mit der 31 - also alle 20 Min einen Bus von BfDu über Turmberg und Friedhof dann auf die alte B10 zu jagen, wie bei letzten SEV dann Holzbussteige an der Untermühlstraße anzulegen und den Bus dann übers Kleeblatt wenden zu lassen. Dann hätten wir wenigstens alle 20 Min. Barrierefreiheit...
 
Wenn Ludwig noch Chef wäre hätte ich den Vorschlag gemacht, auf Lücke mit der 31 - also alle 20 Min einen Bus von BfDu über Turmberg und Friedhof dann auf die alte B10 zu jagen, wie bei letzten SEV dann Holzbussteige an der Untermühlstraße anzulegen und den Bus dann übers Kleeblatt wenden zu lassen. Dann hätten wir wenigstens alle 20 Min. Barrierefreiheit...
Dafür bräuchte es kein SEV.
Ab Turmberg kann die Linie 21 über die Pfinzstraße- Pforzheimer Straße zur Durlacher Allee zur Haltestelle Untermühlstraße fahren. Die Rückfahrt ab Untermühlstraße über Ernst-Friedrich-Straße - Raiherwiesenstraße - Pfingstrosen zum Turmberg.

Die Linien 23 und 26 können ab der Rittnertsreaße über Badener Str. -Rommelstraße - Killesfeldstraße und Raiherwiesenstraße zum Bahnhof Durlach fahren und dann theoretisch zur Haltestelle Untermühlstraße. Bei der Linie 24 könnte es auch über die Rommelstraße und Raiherwiesenstraße zum Bahnhof Durlach gehen.
 
Laut Artikel im OP ist... "jedoch die Sperrung des Verkehrsknotens an der Zufahrt nach Durlach im Bereich Durlacher Allee, Pfinztal- und Ernst-Friedrich-Straße – nach dem Verkaufsoffenen Sonntag/Baden-Marathon am 20. September bis zum Beginn des Weihnachtsmarkts Ende November 2026." Ich bezweifle, dass die Busse dann noch so wie Du sagst zur Untermühlstr kommen. Ob ich das nun SEV nenne oder "Verlängerung der Linien 21, 23, 24 und 26" wäre es deutliche Mehrleistung. Und vermutlich wird es - sofern VBK nicht selber fahren kann - vergaberechtlich sinnvoller sein, die Chose autark zu bestellen. Dass Deine Lösung wesentlich fahrgastfreundlicher wäre, ist vollkommen klar.
 
Laut Artikel im OP ist... "jedoch die Sperrung des Verkehrsknotens an der Zufahrt nach Durlach im Bereich Durlacher Allee, Pfinztal- und Ernst-Friedrich-Straße – nach dem Verkaufsoffenen Sonntag/Baden-Marathon am 20. September bis zum Beginn des Weihnachtsmarkts Ende November 2026." Ich bezweifle, dass die Busse dann noch so wie Du sagst zur Untermühlstr kommen. Ob ich das nun SEV nenne oder "Verlängerung der Linien 21, 23, 24 und 26" wäre es deutliche Mehrleistung. Und vermutlich wird es - sofern VBK nicht selber fahren kann - vergaberechtlich sinnvoller sein, die Chose autark zu bestellen. Dass Deine Lösung wesentlich fahrgastfreundlicher wäre, ist vollkommen klar.
Es sind nicht alle Fahrtbeziehungen in der Kreuzung Durlacher Allee/ Pforzheimer Straße/ Ernst-Friedrich-Straße gesperrt.
Es soll weiterhin von Pforzheimer Straße nach Westen auf die Durlacher Allee. Genauso von Durlacher Allee nach Süden in die Ernst-Friedrich-Straße.
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Durch men Konzept werden geade einmal 2 oder 3 zusätzliche Umläufe benötigt. Die werden aber auch bei einem separaten SEV gebraucht.

Durch die angekündigten Taktausdünnungen (hauptsächlich Bus) im Sommer hat die VBK zuviel Personal und Fahrzeuge. Betriebsbedingte Kündigungen wird e nicht geben. So das dadurch die VBK die mehr Leistungen selber fahren kann.

Letztendlich wird diese Baustelle zeigen ob die Stadtverwaltung überhaupt noch Interesse für guten ÖPNV hat. Wenn sie noch Interesse hat würde sie die VBK als 100% Städtisches Tochterunternehmen dazu zwingen eine barrierefreie Umsteige Möglichkeit an zubieten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Durch die angekündigten Taktausdünnungen (hauptsächlich Bus) im Sommer hat die VBK zuviel Personal und Fahrzeuge. Betriebsbedingte Kündigungen wird e nicht geben. So das dadurch die VBK die mehr Leistungen selber fahren kann.
Hast Du dafür auch eine belastbare Quelle? Den Personalbestand kann man auch ohne betriebsbedingte Kündigungen senken indem bereits unbesetzte Stellen und frei werdende Stellen (Rente, freiwilliger Austritt, langfristige Erkrankung) nicht neu besetzt werden. Zudem ist im Sommer durch Urlaub und ggf. Krankheitsfälle ohnehin manchmal angespannt. Von daher würde ich nicht davon ausgehen, dass man zuviel Personal hat.
 
Hast Du dafür auch eine belastbare Quelle? Den Personalbestand kann man auch ohne betriebsbedingte Kündigungen senken indem bereits unbesetzte Stellen und frei werdende Stellen (Rente, freiwilliger Austritt, langfristige Erkrankung) nicht neu besetzt werden. Zudem ist im Sommer durch Urlaub und ggf. Krankheitsfälle ohnehin manchmal angespannt. Von daher würde ich nicht davon ausgehen, dass man zuviel Personal hat.
Mir ist nichts anderes Bekannt. Sollte es keine Taktausdünnung geben hättes es Stadt und VBK schon längst bekannt gegeben.

Auch fallen einige Bahnen durch die Baustellen weg. So dass Kombifahrer (Fahrer die Bus und Bahn fahren dürfern) verstärkt auf dem Buslinien unterwegs sein können.
 
Mir ist nichts anderes Bekannt. Sollte es keine Taktausdünnung geben hättes es Stadt und VBK schon längst bekannt gegeben.
Hast Du eigentlich meinen Beitrag gelesen? Ich habe nirgends angezweifelt, dass es zu Taktausdünnungen kommen wird.

Auch fallen einige Bahnen durch die Baustellen weg. So dass Kombifahrer (Fahrer die Bus und Bahn fahren dürfern) verstärkt auf dem Buslinien unterwegs sein können.
Und wieder so eine Vermutung. Wie bereits geschrieben ist im Sommer Urlaubszeit, das bedeutet dass auch verstärkt Fahrer im Urlaub sind und eben nicht auf Buslinien unterwegs sind. Gleiches gilt für Stellen, welche nicht besetzt sind und Aufgrund der gegebenen Situation (Baustellen, Taktausdünnung) nicht neu besetzt werden. Daher nochmal, es gibt neben betriebsbedingten Kündigungen auch andere Wege den Personalbestand (vorübergehend) zu reduzieren.
 
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