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... von Fahrrädern, Handys, Kameras, Powerbanks, ...Da spricht einiges für ein konsequentes Mitnahmeverbot
Wenn ich mich nicht irre, sind die Akkus in den Mobiltelefonen, Kameras (wer hat so was denn noch?) und Powerbanks deutlich kleiner als bei E-Bikes und E-Scootern.... von Fahrrädern, Handys, Kameras, Powerbanks, ...
Wo halt heute überall Lithium-Akkus drin sind.
Im Velomobilforum hat kürzlich jemand berichtet, dass sein Velomobil ausgebrannt ist durch den Akku seines Scheinwerfers.
Ich bin kein Elektriker. Aber ich würde mal behaupten dass das vorrangig daran liegt dass die Akkus beim Laden wahrscheinlich zu viel Strom ziehen und die Streckdosen im Zug eine so hohe Last dann nicht mitmachen (-> Was sich wiederum auf das Brandrisiko auswirkt), hat aber mit der Akku-Technik wenig bis gar nichts zu tun, sondern liegt einfach daran dass die Steckdosen für ne eher niedrige Leistung dimensioniert sind (Um eben ein Handy oder einen Laptop zu laden, mehr aber auch nicht). Nen 8er-Mehrfachstecker würde ich im Zug genauso wenig an eine Steckdose hängen wollen.Im RE höre ich immer die Durchsage, dass die Teile im Zug NICHT aufgeladen werden dürfen.
Nicht ohne Grund ist das Rauchen an Tankstellen verboten…Ja, die Reaktion ist bei Akkubränden heftiger und der Brand ist auch schwerer zu löschen, das ist ne Herausforderung, aber kein Grund unnötig Panik zu verbreiten.
Das ist halt einfach ein absolut lächerlicher Vorschlag. Ich finde es faszinierend, dass ich das überhaupt begründen muss.Da stellt sich die Frage, warum man nicht generell alle Ladevorgänge untersagt und die Steckdosen entfernt.
So ein Ladegerät für ein E-Bike (36 V,4 A) zieht (mit Verlusten) etwa 1 A aus dem normalen Netz.Ich bin kein Elektriker. Aber ich würde mal behaupten dass das vorrangig daran liegt dass die Akkus beim Laden wahrscheinlich zu viel Strom ziehen und die Streckdosen im Zug eine so hohe Last dann nicht mitmachen (-> Was sich wiederum auf das Brandrisiko auswirkt), hat aber mit der Akku-Technik wenig bis gar nichts zu tun, sondern liegt einfach daran dass die Steckdosen für ne eher niedrige Leistung dimensioniert sind (Um eben ein Handy oder einen Laptop zu laden, mehr aber auch nicht). Nen 8er-Mehrfachstecker würde ich im Zug genauso wenig an eine Steckdose hängen wollen.
Diese Überlastung ist ja auch die Hauptursache warum das In-Reihe-Schalten von Mehrfachsteckern ja auch so ein hohes Brandrisiko darstellt.
Und selbst das ist ein Überbleibsel aus "der guten alten Zeit".Nicht ohne Grund ist das Rauchen an Tankstellen verboten…
Man kann sein Zeug zuhause aufladen und für lange Strecken eine Powerbank mitnehmen.Steckdosen sind im 21. Jahrhundert unverzichtbar, da jeder ein Handy hat und Laptops das zentrale Werkzeug für Geschäftsleute, Studenten, usw. geworden ist. Diese Geräte müssen aufgeladen werden können, alles andere wäre maximal Kundenunfreundlich.
Also kommen wir mal zur Praxis!Wenns im Tunnel brennt ist das eh immer unschön, das Hauptproblem ist in unserem Fall die Rauchentwicklung innerhalb des Stadtbahnwagens und die Räumung dessen, da ist aber auch egal ob ein Fahrradakku oder ein Mülleimer brennt. Den Tunnel kriegt man wiederum zügig rauchfrei.
Das halte ich für eine sehr gute Lösung. Da kann schon mal kein Billignetzteil angeschlossen werden.Als Kompromiss werden ja in neuen Fahrzeugen daher zunehmend USB-A/C Dose verbaut.
Damit kann man sowohl Handys als auch Laptops problemlos betreiben.
Wenn man wegen der Gefahr von Bränden durch Akkus einen Thread aufmacht und dann vorschlägt, dass die Leute, statt ihre Geräte über die im Fahrzeug vorhandenen Schnittstellen zu laden, lieber einen weiteren Akku mit sich führen sollen, dann ist das für mich leicht widersprüchlich ...Man kann sein Zeug zuhause aufladen und für lange Strecken eine Powerbank mitnehmen.
Was in Fernzügen ginge, wären USB-Schnittstellen, die Strom mit reduzierter Stärke liefern.
Gut, wo Personal kontrolliert, kann man ungeprüfte Netzteile einziehen.
Ich sehe übrigens immer wieder Leute im RE rumjammern, dass sie ihre digitales Deutschlandtickets nicht vorzeigen könnten, weil der Akku leer sei und niemand ein Kabel und ein Netzteil habe. Erbärmlich!
Das Problem mit Ladegeräten ist, dass da viel Schrott vom Elektromarkt dabei ist, der hin und wieder durchschmilzt. Ladegeräte sind nun mal ein Risiko. Da geht Sicherheit vor Bequemlichkeit.
Powerbank… Statt einen Akku zu laden willst du also nun einen entladen und einen anderen aufladen. Sehr viel besser. Außerdem kann ich kaum eine Powerbank tragen die genug Energie hat um im Zweifel alle meine Geräte aufzuladen.Man kann sein Zeug zuhause aufladen und für lange Strecken eine Powerbank mitnehmen.
Was in Fernzügen ginge, wären USB-Schnittstellen, die Strom mit reduzierter Stärke liefern.
Worin unterscheiden sich die E-Roller und die E-Bikes von den normalen Fahrradfahrern, die sich in Bahnen quetschen?Mit dem E Roller oder E Bike in Rinklingen in die volle Bahn reinquetschen, um dann in Bretten wieder auszusteigen. Das sind mir die Liebsten.
Beides am besten verbieten.
Und auf welcher Rechtsgrundlage? Die Beförderungsbedingungen geben das nicht her.Es gibt Fahrscheinprüfer, die E Roller Fahrer gerne mal an die frische Luft setzen.![]()
§11 (3) Gemeinsame Beförderungsbedingungen
Nichtselbstbalancierende, einspurige Fahrzeuge, die den Anforderungen des § 2 eKFV entsprechen(E-Roller), werden wie Fahrräder behandelt.
Und auf welcher Rechtsgrundlage? Die Beförderungsbedingungen geben das nicht her.
Es gibt auch die riesen Monster E-Roller, vielleicht sind auch diese gemeintUnd auf welcher Rechtsgrundlage? Die Beförderungsbedingungen geben das nicht her.