VBK Baustellen und Umleitungen (Allgemein) im VBK-Netz

Und wie kämen die Stadtbahnen dann in Richtung Grötzingen? :unsure:
Hier war die Rede von der Haltestelle "Auer Straße".
Natürlich käme man von dort auch nach Grötzingen, wenn in 30 Jahren - oder an St. Nimmerlein - eine Strecke vom Turmberg nach Grötzingen gebaut wird.
Wer zu den Bahnsteigen jenseits von Gleis 1 will, muss derzeit von der Tram-Haltestelle ein paar Meter runter laufen, dann am Bahnhof noch ein paar Meter weiter runter und dann am Bahnsteig wieder ein paar Meter hoch.
Mit einer verlegten Haltestelle und einer Freiburger Lösung müsste man nur einmalig ein paar Meter runter. Und es sollte mit Rampen und ohne Aufzüge funktionieren.
Die Brücke muss eh für viel Geld restauriert werden.
Hauptsache keine schwäbische Lösung: In Bad Canstatt im Norden der in KSC-Land ungeliebten "Landeshauptstadt" gibt es im Westkopf des Bahnhofs nur für die vorderen Gleise einen direkten Zugang zur Fußgängerbrücke über die Stadtbahngleise. Die Unterführung unter den Gleisen der DB erreicht nur die ersten Bahnsteige:
1793628689703.png
 
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Hier war die Rede von der Haltestelle "Auer Straße".
Natürlich käme man von dort auch nach Grötzingen, wenn in 30 Jahren - oder an St. Nimmerlein - eine Strecke vom Turmberg nach Grötzingen gebaut wird.
Wer zu den Bahnsteigen jenseits von Gleis 1 will, muss derzeit von der Tram-Haltestelle ein paar Meter runter laufen, dann am Bahnhof noch ein paar Meter weiter runter und dann am Bahnsteig wieder ein paar Meter hoch.
Mit einer verlegten Haltestelle und einer Freiburger Lösung müsste man nur einmalig ein paar Meter runter. Und es sollte mit Rampen und ohne Aufzüge funktionieren.
Die Brücke muss eh für viel Geld restauriert werden.
Eine Rampe wie z.b. in Ulm und Kassel-Wilhelmshöhe hat auch wieder vor und Nachteile desweiteren müsste man sich überlegen wie Steil und weit es auf den Bahnsteig geht.
 
Eine Rampe wie z.b. in Ulm und Kassel-Wilhelmshöhe hat auch wieder vor und Nachteile desweiteren müsste man sich überlegen wie Steil und weit es auf den Bahnsteig geht.
Sollte billiger als Aufzüge sein, die Karlsruher Temperaturen aushalten müssen und nicht im Sommer ausfallen. Die Bahnsteige sind für einen Vorortbahnhof recht breit, also einer ehemaligen badischen Hauptstadt angemessen.
Gibt es Erfahrungswerte aus der Nordweststadt, wo die Haltestellen über Rampen statt über Aufzüge zu erreichen sind?
 
Du musst nicht in die ferne NW schweifen, wenn die gute dm- äh ... Untermühlhaltestelle liegt so rampennah ...
Ob's wirklich relevant viel kürzer würde ... Zu den am Nordende haltenden Stadtbahnen dürfte es fast egal sein, nur wenn man ins Zugende der "echten" Züge wöllte ...
 
Ich wollte mal ein Erfahrungsbericht vom Bus 17 & 18 geben,
Die Busse haben auch ein Linienziel, desweiteren hält der Bus weniger als die Tram 18 (laut Verlauf an der Haltestellenanzeige im Bus).
Bei der 17 konnte ich kein Linienverlauf erkennen aber dieser verkehrt ja auch nur bis zur Tullastraße.

Anmerkung: Das Verkehrschaos an der Europäischen Schule war heute enorm wegen den ganzen Elterntaxis, liegt bestimmt am Ersatzverkehr.
 
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Ich überlege mal, wie ein Umleitungskonzept bei der abzusehenden Sperrung der Durlacher Eisenbahnbrücke aussehen könnte.
S4 und S5 könnten normal weiterfahren, ebenfalls der 5er. 1er und 2er zur Kehrschleife im Norden des Durlacher Bahnhofs oder eine Linie nur bis zur Tullastraße? Reaktivierung der Linie 8 Durlach Turmberg - Wolfartsweier.
Bei den Zügen wird es etwas schwieriger. Durlach als Kopfbahnhof für Personenzüge aus Stuttgart und Bruchsal wäre denkbar.
Und was passiert mit den sich nicht selbst verladenden Beförderungsfällen, auch als Güterverkehr bekannt?
 
Ich überlege mal, wie ein Umleitungskonzept bei der abzusehenden Sperrung der Durlacher Eisenbahnbrücke aussehen könnte.
S4 und S5 könnten normal weiterfahren, ebenfalls der 5er. 1er und 2er zur Kehrschleife im Norden des Durlacher Bahnhofs oder eine Linie nur bis zur Tullastraße? Reaktivierung der Linie 8 Durlach Turmberg - Wolfartsweier.
Bei den Zügen wird es etwas schwieriger. Durlach als Kopfbahnhof für Personenzüge aus Stuttgart und Bruchsal wäre denkbar.
Und was passiert mit den sich nicht selbst verladenden Beförderungsfällen, auch als Güterverkehr bekannt?
Es sind noch mehr Brücken dringend zu ersetzen aufgrund ihres Alters. Unteranderem die Brücken aud der Durlacher Allee über die A5 oder die große Brücke am Entenfang.

Beim Umleitungskonzept muss aber auch immer geschaut werden welche Strecken ebenfalls gesperrt sind.
Auch wäre es vielleicht möglich bei der Brücke am Bahnhof Durlach. Eine neue Brücke südlich der bestehenden unter Betrieb zu bauen. Während dem Abriss und verschub der neuen muss natürlich die darunter liegenden Gleise gesperrt werden.
Was dann zufolge hat des jede Menge SEV gibt. Aber wie du schon geschrieben hast können vielleicht auch einzelne Linien in Bahnhof Durlach enden.

Der Güterverkehr wird dann über andere Strecken abgewickelt. Entweder über die Strecke 3040 oder 4020. Züge in Richtung Stuttgart müssen dann in Graben-Neudorf die Fahrtrichtung ändern.
 
Es sind noch mehr Brücken dringend zu ersetzen aufgrund ihres Alters. Unteranderem die Brücken aud der Durlacher Allee über die A5 oder die große Brücke am Entenfang.
Umfahrung Entenfang: Brücke bei Germersheim, Reaktivierte Brücke bei Wintersdorf
Brücke über die A5: Das Geschrei über die gesperrte Autobahn wird unterhaltsam.
Der Güterverkehr wird dann über andere Strecken abgewickelt. Entweder über die Strecke 3040 oder 4020. Züge in Richtung Stuttgart müssen dann in Graben-Neudorf die Fahrtrichtung ändern.
Die Güter-NBS Graben - KA wird, falls sie über ein jahrzehntelanges Planungsstadium hinauskommt, bei optimistischer Zeitlinie um die Jahrhundertwende zur Verfügung stehen. Ich weiß nicht, ob man die Durlacher Brücke so lange betriebssicher erhalten kann.
 
Wie willst du das langfristig (=mehr als ein paar Wochen) machen ohne Werkstatt auf der Seite?
Tieflader. Es ist ja leider heutzutage im Lande eh der Brauch, Schienenfahrzeuge auf Tiefladern mit nächtlichen Schwertransporten auf der Autobahn anzuliefern, statt DB Cargo zu bemühen.
Aber ein paar Anti-Sprayer-Hallen zum Schutz der Ästhetik der Bahnen wird man schon brauchen.
 
Tieflader. Es ist ja leider heutzutage im Lande eh der Brauch, Schienenfahrzeuge auf Tiefladern mit nächtlichen Schwertransporten auf der Autobahn anzuliefern, statt DB Cargo zu bemühen.
Aber ein paar Anti-Sprayer-Hallen zum Schutz der Ästhetik der Bahnen wird man schon brauchen.
Da gibt es ein Bericht aus Berlin, als die U5 oder sogar U55 im Inselbetrieb fuhr, da gab es immer wieder Aktionen wo die Fahrzeuge getauscht wurden.
Die Hochflurer sind nicht Barrierefrei aber die sind glaub einfacher kurz hin und her zu transportieren.

Die Linie 5 wird eher an der Tullastraße enden, die Linie 1 fährt zum Bf Durlach Tief, die Linie 2 kann an der Tullastraße dann mit der Linie 5 verknüpft werden.
 
Wenn man sich die Brücke über den Durlacher Bf von unten anschaut
sieht man, dass es hauptsächlich eine Stahlbrücke ist, d.h. Abriss und Wiederaufbau am Platze von Teilen (sowohl bahn- wie straßenseitig betrachtet) sollte machbar sein. Die Fahrbahnen sind auf 2x2 Fahrverkehr ausgelegt, wovon derzeit nur 2x1 zum Fahren genutzt werden, d.h. Nord- oder Südfahrbahn ist entbehrlich, segmentweise abreißbar (also nicht alle Bahnstrecken gleichzeitig zu sperren) und wieder aufbaubar. Die erste Seite wird so stabil gebaut, dass die Bahn drauf fahren kann, dann kommt die Mitte dran und dann die andere Seite.
 
Wenn man sich die Brücke über den Durlacher Bf von unten anschaut
sieht man, dass es hauptsächlich eine Stahlbrücke ist, d.h. Abriss und Wiederaufbau am Platze von Teilen (sowohl bahn- wie straßenseitig betrachtet) sollte machbar sein. Die Fahrbahnen sind auf 2x2 Fahrverkehr ausgelegt, wovon derzeit nur 2x1 zum Fahren genutzt werden, d.h. Nord- oder Südfahrbahn ist entbehrlich, segmentweise abreißbar (also nicht alle Bahnstrecken gleichzeitig zu sperren) und wieder aufbaubar. Die erste Seite wird so stabil gebaut, dass die Bahn drauf fahren kann, dann kommt die Mitte dran und dann die andere Seite.
Unabhängig davon, dass die Brücke noch so abgängig ist, wie die Stadt behauptet, ist die Frage dann auch eher, ob statt der heutigen 3x2 zukünftig noch nur 2x2 Brücken am gleichen Stelle errichtet werden.

Statisch ist natürlich 1xKFZ und 1x Bahn je Brücke nicht ganz so vorteilhaft.
 
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