Barrierefreier Ausbau

Zudem muss man bedenken, dass künftig ja "gegenüber" dem Niederflurpodest auf 22 und 23 die 55er-Podeste von 21 und 24 sind. Das heißt, selbst wenn da kein Geländer wäre könnte man nicht vernünftig abkürzen, weil man sonst erstmal

22 34er-Podest -> Gleisbett Gleis 21 -> 21 55er Podest -> Hbf laufen müsste.
Das macht ja auch keiner.
 
Selbst wenn es unnötig wäre, ist der Entfall der beidseitigen Türfreigabe auch kein wirklicher Verlust meiner Meinung nach
Finde ich schon. Wenn die Bahnen zu Stoßzeiten gut besetzt sind, geht der Ausstieg deutlich schneller. Man muss auch nicht von Gleis 24 nicht durchs Gewühl außenrum, wenn mans eilig hat. Dieser Komfort geht unnötigerweise verloren, wie an so vielen Stellen.
 
Die Viergleisigkeit bringt dir nichts, wenn der Albtalbahnhof belegt ist, was die Hauptursache für das warten am Vorplatz ist. Dann wartest du eben nicht am Vorplatz sondern paar hundert Meter weiter, bringen tut das nichts
Die Gleisanlagen am Albtalbahnhof müssen dringendst umgebaut werden.
Derzeit ist es so, dass ankommende und endende Zugverbände, die auf der Südostseite abgestellt werden, an Gleis 1 vor den Weichen zu den Abstellgruppen stehen. D.h. nur die erste Bahn hält am Bahnsteig. Fahrgäste der 2. Bahn dürfen 15 cm weiter runter klettern. Und für nachfolgende Züge der S1/S11 Richtung Süden ist der Weg versperrt, bis die Zweisystemer den Weg frei gemacht haben.
Da muss im Süden und im Norden umgebaut werden, damit ankommende Zweisystem-Zugverbände immer komplett am Bahnsteig stehen und keiner folgenden S1/S11 den Weg versperren.
Ein Vorschlag: Die Abstellgruppe im Südwesten vergrößern und die entfallenden Kleingärten an den Ort der südlichen Gruppe verlagern.
 
Naja bei den vielen Handyzombies muss man oft aufs Gleis oder den anderen Bahnsteig ausweichen.
Gerade dann wenn das Handy wichtiger ist als der Koffer oder der Kinderwagen.
Die zahlreichen Handyzombies sind für mich das wichtigste Argument in Diskussionen ums Deutschlandticket, das ja angeblich nur den Bewohnern von Groß- und Mittelstädten etwas bringe, aber auch von den Landbewohnern aus weitgehend ÖPNV-freien Dörfern mitfinanziert werde.
Diejenigen, die tatsächlich aufs Auto angewiesen sind, dürfen sich freuen, wenn die Handyzombies die Zocker-Finger vom Lenkrad lassen - was die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht - und stattdessen im ÖPNV ihre Mitreisenden nerven.
Beim Helmholtz-Gymnasium gab es eine Zeit lang für die H-Zombies rote Lämpchen auf dem Erdboden.
Ablenkung durch das Düdelteil? War da nicht was mit dem Zugunglück in Spanien in Santiago de Compostela am 24. Juli 2013? Ah ja, der Lokführer telefonierte mit dem Zugführer und versäumte es, die Geschwindigkeit zu reduzieren, weshalb der Zug entgleiste. 80 Tote, darunter viele Pilger.
 
Die Gleisanlagen am Albtalbahnhof müssen dringendst umgebaut werden.
Derzeit ist es so, dass ankommende und endende Zugverbände, die auf der Südostseite abgestellt werden, an Gleis 1 vor den Weichen zu den Abstellgruppen stehen. D.h. nur die erste Bahn hält am Bahnsteig. Fahrgäste der 2. Bahn dürfen 15 cm weiter runter klettern. Und für nachfolgende Züge der S1/S11 Richtung Süden ist der Weg versperrt, bis die Zweisystemer den Weg frei gemacht haben.
Da muss im Süden und im Norden umgebaut werden, damit ankommende Zweisystem-Zugverbände immer komplett am Bahnsteig stehen und keiner folgenden S1/S11 den Weg versperren.
Ein Vorschlag: Die Abstellgruppe im Südwesten vergrößern und die entfallenden Kleingärten an den Ort der südlichen Gruppe verlagern.
Dass der Albtalbahnhof ein Flaschenhals ist, keine Frage, allerdings bleibt beim von dir vorgeschlagenen Ausbau dann das Problem bestehen, dass Zugverbände die aus Südwest (Gl. 91-95) nach Gl.2 bereitstellen, ebenfalls quer stehen und Gl.1 blockieren, sodass bei gleichzeitiger Einfahrt auf Gl.1 dort auch wieder nur ein Wagen am Bahnsteig steht. Ich weiß nicht wie es im neuen Fahrplan aussehen wird, aber aktuell hat die S4 Richtung Bretten gleichzeitig mit S7/8 in Richtung Rastatt Abfahrt, je zur Minute 15 und 35. Ähnlich natürlich auch bei Ankunft der S4 mit Abstellung aus Bretten und S7/8 aus Rastatt, wenn sie auf 81-85 abstellen soll. Egal wie, du hast den Konflikt immer
 
Die Gleisanlagen am Albtalbahnhof müssen dringendst umgebaut werden.
Derzeit ist es so, dass ankommende und endende Zugverbände, die auf der Südostseite abgestellt werden, an Gleis 1 vor den Weichen zu den Abstellgruppen stehen. D.h. nur die erste Bahn hält am Bahnsteig. Fahrgäste der 2. Bahn dürfen 15 cm weiter runter klettern. Und für nachfolgende Züge der S1/S11 Richtung Süden ist der Weg versperrt, bis die Zweisystemer den Weg frei gemacht haben.
Da muss im Süden und im Norden umgebaut werden, damit ankommende Zweisystem-Zugverbände immer komplett am Bahnsteig stehen und keiner folgenden S1/S11 den Weg versperren.
Ein Vorschlag: Die Abstellgruppe im Südwesten vergrößern und die entfallenden Kleingärten an den Ort der südlichen Gruppe verlagern.
Besser wäre eher, die Einfahrt zum Albtalbahnhof (mind.) dreigleisig zu bauen, sodass die S1/S11 auch zu ihrem Bahnsteig fahren kann, auch wenn das Heck der S4 noch fast bis zur Straße rausragt.
 
Damit es niemandem zu langweilig wird, hat man (bevor's ins Wochenende ging?) schon mal große Schilder an Bahnsteig 22/23 aufgestellt "Bahnsteig bis 2. Oktober gesperrt", während natürlich die Bahnen fröhlich weiterhin über die inneren Gleise fahren ...
 
Damit es niemandem zu langweilig wird, hat man (bevor's ins Wochenende ging?) schon mal große Schilder an Bahnsteig 22/23 aufgestellt "Bahnsteig bis 2. Oktober gesperrt", während natürlich die Bahnen fröhlich weiterhin über die inneren Gleise fahren ...
Das ist mir gestern auch schon aufgefallen, hat wohl jemand Feierabend gehabt und dachte sich, egal einfach hinstellen und dann heim
 
Damit es niemandem zu langweilig wird, hat man (bevor's ins Wochenende ging?) schon mal große Schilder an Bahnsteig 22/23 aufgestellt "Bahnsteig bis 2. Oktober gesperrt", während natürlich die Bahnen fröhlich weiterhin über die inneren Gleise fahren ...
Ja das fand ich heute auch interessant... Na gut, bei dem Verkehr heute am Vorplatz hat das eh keinen interessiert 🫣 macht ggf auch mehr Sinn das Schild weiter im Bahnsteig zu platzieren, als soweit vorne, dass die meisten sowieso dahinter vorbei laufen.

(Bild vom Schild inkl hochflurer romantik 🤩🤩)
 

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Ähnlich natürlich auch bei Ankunft der S4 mit Abstellung aus Bretten und S7/8 aus Rastatt, wenn sie auf 81-85 abstellen soll. Egal wie, du hast den Konflikt immer
Nein! Wenn man die Weichen im Norden des Albtalbahnhofs umbaut, kann man die Bahnsteige etwas 20 Meter weiter nördlich beginnen lassen.
Wenn im Süden nur eine Abstellgruppe ist, kann man die Weichen ebenfalls umbauen und den Abzweig zu den Abstellgleisen deutlich nach Süden verlegen. Wenn das nicht genügt, könnte man die Abstellgleise zur Battstraße verlegen. Das würde S1 und S1 etwas entlasten.
So könnten die Gleisanlagen aussehen. Man sieht, wieviel Platz im Norden verschwendet wird.

Albtalbahnhof_Gleisanlagen_Vorschlag_2026-09-19.png
 
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Besser wäre eher, die Einfahrt zum Albtalbahnhof (mind.) dreigleisig zu bauen, sodass die S1/S11 auch zu ihrem Bahnsteig fahren kann, auch wenn das Heck der S4 noch fast bis zur Straße rausragt.
Eine mehrgleisige Einfahrt in den Albtalbahnhof ist Platztechnisch nicht möglich. Man hat ja aktuell schon das Problem, dass wenn ein Pkw an der Haltelinie der Ampel von der Eberstraße in Richtung Schwarzwaldstr. steht, die Bahn wegen der Hüllkurve nicht in Richtung Hauptbahnhof abbiegen kann, trotz Fahrtsignal.

Wenn man an der Stelle "den großen Wurf" will, was an den finanziellen Möglichkeiten der Stadt Karlsruhe sowie der AVG/VBK scheitern dürfte, dann müsste man die Döner Bude beseitigen, die Unterführung an der Haltestelle Eberstraße mit den Rampen zum Albtalbahnhof, die Bushaltestelle an der Ebertstraße aufheben und die Reste des Busbahnhof zwischen Albtalbahnhof und Beiertheimer Allee beseitigen.
Dann könnte man den Albtalbahnhof in der Achse verschieben und dabei gleich Barriereifrei ausbauen und die Abstellgleise neu ordnen.

Aber das Geld, was man dafür brauchen würde, hat die Bevölkerung in einer Volksabstimmung "erfolgreich" in der Kombilösung und deren Folgekosten versenkt.

Aus spannenden Gründen hat die AVG die für 2027 geplante etwa 8 Wochen dauernde Erneuerung der Gleise und Weichen im Albtalbahnhof abgesagt, entweder hat die AVG kein Geld für die Arbeiten, oder es gibt keine Gleisbaufirma die zum "gewünschten Preis" bauen kann/will.
 
Es wäre schon Mal Klasse, wenn man diese Doppel Auto Ampel irgendwie beseitigt, sodass die Autos vor den Gleisen stehen und nicht eingeklemmt zwischen Gleis Bogen und Ampel.
 
Es wäre schon Mal Klasse, wenn man diese Doppel Auto Ampel irgendwie beseitigt, sodass die Autos vor den Gleisen stehen und nicht eingeklemmt zwischen Gleis Bogen und Ampel.
Dazu müsste erst mal klar sein, wie die Stadt Karlsruhe sich in Zukunft die Verkehrsführung in der Ebertstraße und der Victor-Gollancz-Straße vorstelle und wie es mit dem ehemaligen Hotel und Restaurant Mauritius am Bahnhofsplatz weiter geht.

Wo in Zukunft hoffentlich dauerhauft der Taxistand am Bahnhofsvorplatz hin soll, ob der KVV dort noch dauerhaft ein Kundenzentrum betreiben will und in welchem Umfang und wo in Zukunft die Buslinien M, 44, 47, 50, 51, ggf 52, 55 und 62 halten sollen.

Aktuell hangelt sich die Stadt Karlsruhe mit VBK/AVG von "Zwischenlösung" zu "Dauerprovisorium", weil siehe oben die Stadt Karlsruhe halt chronisch pleite ist.

Das ist genau so ein "Dauerthema" wie der Bebauungsplan an der Stuttgarter Straße, der Fernbusbahnhof auf dem ehemaligen Höpfner Areal und der Radweg entlang dem Karlsruher Güterbahnhof vom Hauptbahnhof bis zur Wolfartsweierer Straße.
 
Man hat ja aktuell schon das Problem, dass wenn ein Pkw an der Haltelinie der Ampel von der Eberstraße in Richtung Schwarzwaldstr. steht, die Bahn wegen der Hüllkurve nicht in Richtung Hauptbahnhof abbiegen kann, trotz Fahrtsignal.
Eine Haltelinie hat nur geradeaus die Fahrtrichtung Hbf, der parkt dann genau auf dem Gleis, rechts rum ist keine Haltelinie und keine Ampel, nur ein Vorfahrt gewähren.
Es wäre schon Mal Klasse, wenn man diese Doppel Auto Ampel irgendwie beseitigt, sodass die Autos vor den Gleisen stehen und nicht eingeklemmt zwischen Gleis Bogen und Ampel.
Auf jeden Fall, die Räumzeiten werden dann aber ewig lang, noch länger, wenn beide Gleisgruppen ihr eigenes Gleisdreieck bekämen (mein Favorit), nicht gut für die Kapazität, aber immer noch leichter als Albtalbf verschieben ...
 
wenn die Handyzombies die Zocker-Finger vom Lenkrad lassen
Es hat zwar nichts mit Verkehr zu tun, aber ich würde hier doch gerne erwähnen, dass die wenigsten „Handyzombies“ Spielchen spielen. Die meisten sind vermutlich auf Social Media, was sozialpsychologisch noch viel schlimmer ist, aber das ist ein anderes Thema.
80 Tote, darunter viele Pilger.
Mit Verlaub, aber ich sehe nicht warum es relevant ist, dass es Pilger waren.
 
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