Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer

G

Gelöschtes Mitglied

Gast
Hallo liebe Forengemeinde,

ich interessiere mich für die Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer bei der AVG.
Vorab möchte ich mich nun bei einem Triebfahrzeugführer oder Lokführer über den "Arbeitsalltag" informieren.

Da ich hierzu schon einige Kommentare unter Nachrichtenmeldungen gelesen habe, bin ich etwas verunsichert und hätte gerne Informationen aus 1.Hand.

1. Ist der Wechsel zwischen den Diensten (Früh-/Spät-/Nachtdienst) regelmäßig und ist die Ruhezeit ausreichend?
2. Findet ein ständiger Wechsel zwischen den Linien statt und wenn ja, ist das belastend für den Triebfahrzeugführer?
3. Wie sieht das Schichtmodell im Alltag aus?
(10 Tage am Stück und 4 Tage frei?)
4. Sind die Schichten immer rund 8h lang oder sind regelmäßig Überstunden zu leisten?
5. Steht der Triebfahrzeugführer unter Druck, wenn es zu Verspätungen kommt (seitens der Vorgesetzten)?

Vielen Dank für eure Zeit.
 
Chaos und störanfällige Fahrzeuge, vor allem die ET2010. Interne Kommunikation mangelhaft, Personaldispo besteht aus Laien. Aufstiegschancen nur, wenn du Kontakte hast, oder niemals widersprichst. Selbstherrliche und überhebliche Vorgesetzte.

Schichtpläne eine Zumutung, genervte Fahrgäste, alles was schief läuft wird auf die Fahrer abgewälzt, die stehen an der Front und können sich nicht in einem Büro verstecken.

Und nach Dienstende sofort das Handy ausschalten, sonst versuchen sie dir noch Arbeit aufzudrücken, selbst wenn du gerade eine 10 Stunden Schicht hinter dir hast.

Gibt Kollegen die 1000 Überstunden haben, seit Jahren heißt es „bald wird Alles besser“.

Ein wirklich nett gemeinter Rat: lass es!
 
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