Kleine Verbesserungen an der Infrastruktur

Bin heute Morgen an der Brücke über den Zoo vorbeikommen und habe dort eine kleine Baustelle entdeckt. Scheinbar wird es bald möglich sein, direkter auf die Bahnhofstraße Richtung Beiertheimer Allee einzubiegen. So nutzen hoffentlich keine Radler mehr den Bürgersteig und es kommt dort zu weniger Konfliktsituationen. Gibt es dazu eine offizielle Quelle?
 
Diese Baustelle ist mir auch aufgefallen. Ein kleine, aber hilfreiche Verbesserung für den Radverkehr.
Im größeren Umfeld des Albtalbahnhofs fallen mir weitere Verbesserungsmöglichkeiten ein:
- Der nördlichste Teil der "Breite[n] Straße" vom Süden zum Busbahnhof ist alles andere als breit, aber meist vollgeparkt, weshalb fast jeder Bus einen Umweg fährt. Da würde es genügen, den westlichen Bordstein um 30 Zentimeter nach Westen zu versetzen. Nimmt man gleich 1 Meter, könnten sich Radler und Busse problemlos begegnen.
- Die Rampe von der Weiherfeldbrücke Richtung Albbrücke und Dammerstock ist sehr steil und gleichzeitig sehr kurvig, also sehr unübersichtlich.
An der Stelle fahren ganze Herden von Schülern mit teils hohem Tempo durch und für Fußgänger ist es sehr unangenehm, da sie keinen eigenen Weg haben und die Radfahrer sie nur spät erkennen.
 

ralf

aus Südstadt
Diese Baustelle ist mir auch aufgefallen. Ein kleine, aber hilfreiche Verbesserung für den Radverkehr.
Derzeit eben das Problem,, dass man praktisch geradeaus auf den Gehweg geleitet wird, obwohl dort eine Fahrradstraße verläuft. Immerhin hier nicht auf parkende Autos, Bauzäune oder Fahrradständer. Mal schauen, was daraus wird.


- Der nördlichste Teil der "Breite[n] Straße" vom Süden zum Busbahnhof ist alles andere als breit, aber meist vollgeparkt, weshalb fast jeder Bus einen Umweg fährt. Da würde es genügen, den westlichen Bordstein um 30 Zentimeter nach Westen zu versetzen. Nimmt man gleich 1 Meter, könnten sich Radler und Busse problemlos begegnen.
Ich bevorzuge da bislang den parallel verlaufenden Fuß- und Radweg entlang der Kleingartenanlage. Wobei es dort auch recht eng zugeht, wenn mal etwas los ist.


- Die Rampe von der Weiherfeldbrücke Richtung Albbrücke und Dammerstock ist sehr steil und gleichzeitig sehr kurvig, also sehr unübersichtlich.
An der Stelle fahren ganze Herden von Schülern mit teils hohem Tempo durch und für Fußgänger ist es sehr unangenehm, da sie keinen eigenen Weg haben und die Radfahrer sie nur spät erkennen.
Mir ist die Unübersichtlichkeit gerade beim Inline Skaten und Longboarden sehr unangenehm aufgefallen. Aber wie ließe sich die Stelle ohne großen baulichen Aufwand entschärfen?
 
Mir ist die Unübersichtlichkeit gerade beim Inline Skaten und Longboarden sehr unangenehm aufgefallen. Aber wie ließe sich die Stelle ohne großen baulichen Aufwand entschärfen?

Schon unter der Eisenbahnbrücke eine klarere Trennung zwischen Fußgänger und Radfahrer Spur. Deluxe fände ich etwas Rote Farbe für eine bessere Kennzeichnung. Außerdem könnte man die Pflanzen neben dem Hochbord Bereich zusammenschneiden, damit die Sicht zwischen Weiherfeldbrück und Eisenbahnbrücke verbessert wird.
Mit mehr Aufwand könnte man den Schutzstreifen auf der Straße entfernen und so den Hochbord Bereich verbreitern. Auch die Leitplanke könnte man eventuell ersetzen und damit etwas Platz auf dem Hochbord sparen.
 

Mueck

aus Karlsruhe
Das Weiherfeldbrückenproblem würde sich im Zuge des Radschnellwegs sicher noch verschärfen, andererseits wird man in dem Zusammenhang hoffentlich eine Lösung finden ...
 
Die Baumeisterstraße hat inzwischen in beide Richtungen einen recht großzügigen Schutzstreifen für Radfahrer. Im Östlichen Teil wurden hierfür sogar einige Autoparkplätze aufgegeben. Im Bereich des Staatstheater hat man immer noch etwas Angst davor, von einem ausparkenden Auto getroffen zu werden. Aber meiner Meinung ist das in Summe ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
 

Mueck

aus Karlsruhe
Im Bereich des Staatstheater hat man immer noch etwas Angst davor, von einem ausparkenden Auto getroffen zu werden.
Auf der Gegenseite genauso, dito stadtauswärts irgendwo nach dem Karl-Wilhelm-Platz, generell überall dort, wo es Querparker gibt, Auch in Mühlburg.
Immerhin muss man nun, wenn die Spur wirklich nicht zugeparkt wird, nicht mehr für genug Abstand zu Parkern, nicht mehr zwischen die Schienen, aber auf dem Schutzstreifen fahr ich an den genannten und div. anderen Stellen nicht, sondern knapp daneben ...
 
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