Ich persönlich merke regelmäßig an den Knoten Poststraße und Albtalbahnhof/Ebertstraße, dass die Bahnen dort wahnsinnig viel Zeit vertrödeln, weil sie auf eine grüne Ampel warten müssen (bzw. das BOStrab-Pendant zur grünen Ampel). An beiden Kreuzungen je eine Minute Zeitverlust ist jetzt nicht unüblich.
Ich frage mich: Wie viel schneller könnten die Bahnen und teils auch Busse ihr Ziel erreichen, wenn sie konsequent in der ganzen Stadt eine strikte Ampelvorrangschaltung hätten und somit nur noch an den Haltestellen anhalten müssen?
Die 2 beispielsweise braucht auf ihrer regulären Fahrt von Knielingen nach Wolfartsweier eine knappe Stunde, zusammen mit den Wendezeiten ergibt sich eine Umlaufdauer von 130 Minuten.
Ich halte es nicht für unrealistisch, dass man diese Umlaufdauer auf 120 oder evtl. sogar 110 Minuten verkürzen könnte, wodurch dann ein oder sogar zwei Umläufe eingespart werden können.
Auch bei der 3, der 4 oder der S2 könnte man so durchaus den ein oder anderen Umlauf einsparen. Wenn 2 Linien jeweils 5 Minuten Zeitersparnis generieren könnten, könnte man die Endpunkte tauschen, sodass beide zusammen wieder einen Umlauf einsparen können.
Natürlich wird eine strikte ÖPNV-Bevorrechtigung an den Ampeln der Autolobby am Stadtrat nicht gefallen.
Da aber selbst Spielplätze geschlossen werden, um ein paar Euros einzusparen, halte ich gerade jetzt für einen Zeitpunkt, an dem man eine solche Maßnahme durchsetzen könnte. Wenn die VBK dem Stadtrat vorrechnen würde, wie viel dadurch jährlich eingespart werden könnte, würden sicherlich einige dem Plan zähneknirschend zustimmen.
Ich frage mich: Wie viel schneller könnten die Bahnen und teils auch Busse ihr Ziel erreichen, wenn sie konsequent in der ganzen Stadt eine strikte Ampelvorrangschaltung hätten und somit nur noch an den Haltestellen anhalten müssen?
Die 2 beispielsweise braucht auf ihrer regulären Fahrt von Knielingen nach Wolfartsweier eine knappe Stunde, zusammen mit den Wendezeiten ergibt sich eine Umlaufdauer von 130 Minuten.
Ich halte es nicht für unrealistisch, dass man diese Umlaufdauer auf 120 oder evtl. sogar 110 Minuten verkürzen könnte, wodurch dann ein oder sogar zwei Umläufe eingespart werden können.
Auch bei der 3, der 4 oder der S2 könnte man so durchaus den ein oder anderen Umlauf einsparen. Wenn 2 Linien jeweils 5 Minuten Zeitersparnis generieren könnten, könnte man die Endpunkte tauschen, sodass beide zusammen wieder einen Umlauf einsparen können.
Natürlich wird eine strikte ÖPNV-Bevorrechtigung an den Ampeln der Autolobby am Stadtrat nicht gefallen.
Da aber selbst Spielplätze geschlossen werden, um ein paar Euros einzusparen, halte ich gerade jetzt für einen Zeitpunkt, an dem man eine solche Maßnahme durchsetzen könnte. Wenn die VBK dem Stadtrat vorrechnen würde, wie viel dadurch jährlich eingespart werden könnte, würden sicherlich einige dem Plan zähneknirschend zustimmen.