VBK Baustellen und Umleitungen (Allgemein) im VBK-Netz

Da war bereits im Sommer eine Zunge gebrochen und musste erneuert werden. Vom Osten kommend die Weiche die links zur Pyramide führt.

2021 war Tunneleröffnung, und schon jetzt gehen Weichenzungen kaputt. Dass die neueren Fahrzeuge die Infrastruktur überlasten will man ja partout nicht hören in der Tullastraße.
Könnte man die Lebensdauer von Weichenzungen erhöhen, wenn man 1. das bestmögliche Metall verwendet - und dafür gut bezahlt - und 2. die Geschwindigkeit beim Abbiegen deutlich reduziert? Letzteres dürfte Fahrgästen entgegenkommen, die nicht gern die Trägheit der menschlichen Körpermasse beim Auftreten von Fliehkräften testen.
 
Der SEV zwischen Kühler Krug und Weinbrennerplatz verkehrt aber erst abends ab 19 Uhr, wenn der 55er Bus nicht mehr fährt.

Tagsüber reicht der 55er Bus, zur HVZ fährt der ja eh im 10 min Takt
Der 55 fährt morgens an Schultagen deutlich häufiger. Ansonsten aber maximal alle 20 Minuten, auch in der nachmittäglichen HVZ.
Häufiger als alle 10 Minuten gab es übrigens früher bei den Buslinien von der Hauptpost zur Nordweststadt und vom Entenfang zur Rheinstrandsiedlung.
 
Laut diesem Artikel bei ka-News wird in Kürze die Brücke über den Kronenplatz saniert. Das erfordert wohl eine Umleitung der Linie 3. Die Maßnahme soll bis Oktober 2026 abgeschlossen sein. Habe ich gestern zum ersten Mal gelesen.

Artikel: https://www.ka-news.de/karlsruhe/ve...en-ab-april-linie-3-wird-umgeleitet-113275626
Da hätte man auch gleich das Gebäude auf der Brücke und die Treppen (ein Überbleibsel der Träume von der autogerechten Stadt) auf die Bahnsteige abreisen können. Gastronomie geht dort eh nicht mehr. Und Zugänge zur Haltestelle ohne Treppensteigen sind besser.
 
Und Zugänge zur Haltestelle ohne Treppensteigen sind besser.
Die hat man doch aber schon, auch wenn es die Treppen zusätzlich gibt? Mehr Zugangspunkte sind immer besser als weniger Zugangspunkte, denn mitten in der Aufstellefläche für den Knoten Kronenplatz würde es eh keine zusätzliche Querung geben.
Die Brücke an sich ist im Radwegenetz sehr wertvoll, dann spart man sich die Ampeln.

Das was gerne als "autogerechte Stadt" verteufelt wird hat durchaus auch Vorteile für Fußgänger/Radfahrer sich unabhängig von Autos bewegen zu können. Ich vermisse bspw. die Brücken über die Kriegsstraße sehr. Natürlich sind die höhengleichen Kreuzungsstellen aus Sicht der Barrierefreiheit wichtig, die sollte es auch geben. Aber in meinen (noch) jungen Jahren würde ich immer die Brücke der Ampel vorziehen.
 
Da hätte man auch gleich das Gebäude auf der Brücke und die Treppen (ein Überbleibsel der Träume von der autogerechten Stadt) auf die Bahnsteige abreisen können. Gastronomie geht dort eh nicht mehr. Und Zugänge zur Haltestelle ohne Treppensteigen sind besser.
So einfach ist ein Abriss der Brücke inklusive Gebäude nicht möglich. Da beides inzwischen unter Denkmalschutz steht.
 
So einfach ist ein Abriss der Brücke inklusive Gebäude nicht möglich. Da beides inzwischen unter Denkmalschutz steht.
Und nicht nur das, sondern auch der Fakt, dass auf beiden Seiten alles an den Rampen auf ebendiese Rampen ausgelegt ist. Der Kronenplatz mit seiner Bebauung, die Zähringer Straße mit Zugang Parkhaus und Schule.

Würde man die Brücke dort weglassen, dann würde man eine gewaltige Lücke reisen (auch weil es ja die südl. Umfahrung der Kaiserstraße für Fahrräder ist.
Könnte man die Lebensdauer von Weichenzungen erhöhen, wenn man 1. das bestmögliche Metall verwendet - und dafür gut bezahlt - und 2. die Geschwindigkeit beim Abbiegen deutlich reduziert? Letzteres dürfte Fahrgästen entgegenkommen, die nicht gern die Trägheit der menschlichen Körpermasse beim Auftreten von Fliehkräften testen.
Da sind dir bei der VBK sicher jetzt alle dankbar für diese Ideen. Es ist sicherlich noch nie jemand drauf gekommen.

Und wie die Menschen in den Bahnen nur das Abbiegen überleben. Vielleicht sollte man in den Bahnen einfach eine Unzahl von Haltemöglichkeiten anbringen? Oder Sitze installieren, damit man sich setzen kann? /s
 
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