VBK Sommerbauarbeiten Hagsfeld/Waldstadt, Brauerstr und Durlach

Wieso das mit einem Bild von sich selbst im ICE im Ruhebereich mit einem Handy am Ohr bebildert ist, weiß wahrscheinlich auch nur der Stadtrat selbst…

An der Sache ändert das aber wenig, die ersten Tage des Ersatzverkehrs waren auch nach meiner Erfahrung sehr aufreibend… Sonntags um 0 Uhr und 11 Uhr hatte ich zwei Fahrten mit dem Ersatzverkehr (beide zu eher verkehrsschwachen Zeiten), die um Mitternacht war fast 10min, die vormittägliche immerhin nur um 5min verspätet (was aber immer noch den Anschluss an der Tullastraße gekostet hat).
Zumindest Echtzeitdaten hat der SEV recht zuverlässig, da kann man also mal ein Auge drauf werfen, ob sich die Fahrplansituation noch verbessert.
 
Wieso das mit einem Bild von sich selbst im ICE im Ruhebereich mit einem Handy am Ohr bebildert ist, weiß wahrscheinlich auch nur der Stadtrat selbst…

An der Sache ändert das aber wenig, die ersten Tage des Ersatzverkehrs waren auch nach meiner Erfahrung sehr aufreibend… Sonntags um 0 Uhr und 11 Uhr hatte ich zwei Fahrten mit dem Ersatzverkehr (beide zu eher verkehrsschwachen Zeiten), die um Mitternacht war fast 10min, die vormittägliche immerhin nur um 5min verspätet (was aber immer noch den Anschluss an der Tullastraße gekostet hat).
Zumindest Echtzeitdaten hat der SEV recht zuverlässig, da kann man also mal ein Auge drauf werfen, ob sich die Fahrplansituation noch verbessert.
Es ist in einer Regionalbahn, müsste ein 1440 gewesen sein, kein ICE!
Irgendwie haben wir immer wiedee Probleme mit dem SEV, aber natürlich gibt es auch SEV die prima laufen.
 
Die Linie 14 sollte eigentlich bis Durlacher Tor oder zumindest bis Hauptfriedhof fahren. Dort bestehen mehr umsteige Möglichkeiten.
Gerade heute zufällig über den Aushangfahrplan am Durlacher Tor erspäht – außerhalb der Schulferien soll die Linie 14 morgens (ca. 7 – 8:30 Uhr) und mittags (12 – 14 Uhr) auf einen 5-min-Takt verdichtet werden, wobei die zusätzlichen Fahrten dann vom/zum Durlacher Tor fahren werden (Zwischenhalt ab/bis Fächerbad nur am Hauptfriedhof).

(Edit: Auf dem Liniennetzplan tauchten die Verstärker textlich auch schon auf, wobei ich die Beschreibung des morgendlichen Betriebszeitraumes als 6 – 9 Uhr aber im Vergleich zu den Aushangfahrplänen als etwas optimistisch bezeichnen würde.)
 
Gerade heute zufällig über den Aushangfahrplan am Durlacher Tor erspäht – außerhalb der Schulferien soll die Linie 14 morgens (ca. 7 – 8:30 Uhr) und mittags (12 – 14 Uhr) auf einen 5-min-Takt verdichtet werden, wobei die zusätzlichen Fahrten dann vom/zum Durlacher Tor fahren werden (Zwischenhalt ab/bis Fächerbad nur am Hauptfriedhof).

(Edit: Auf dem Liniennetzplan tauchten die Verstärker textlich auch schon auf, wobei ich die Beschreibung des morgendlichen Betriebszeitraumes als 6 – 9 Uhr aber im Vergleich zu den Aushangfahrplänen als etwas optimistisch bezeichnen würde.)
Habe ich auch schon gesehen.
Die zusätzlichen Fahrten sollen als 14X fahren.
Trotzdem finde ich es wäre es sinnvoll die Linie 14 zum Durlacher Tor fahren zu lassen. Und dann in der HVZ wegen den Schülern im 5 Minuten Takt.
 
Heute war ein Mittelflurer auf der Linie 6 unterwegs. Immerhin ein Hauch von Barrierearmut ...

Eigentlich müssten da Heck-an-Heck-Traktionen Niederflurer fahren, plus an der Arbeitsagentur ein Behelfsbahnsteig auf dem nicht genutzten Gleis. Ja, man wird ja noch träumen dürfen :-)
 
Heute war ein Mittelflurer auf der Linie 6 unterwegs. Immerhin ein Hauch von Barrierearmut ...

Eigentlich müssten da Heck-an-Heck-Traktionen Niederflurer fahren, plus an der Arbeitsagentur ein Behelfsbahnsteig auf dem nicht genutzten Gleis. Ja, man wird ja noch träumen dürfen :-)
Weil Fahrzeuge ja bekanntlich auf Bäumen wachsen und man ja problemlos 4 Umläufe mit Doppeltraktionen, von denen immer nur ein Fahrzeug genutzt wird, bestücken kann
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ob Ein- oder Zweirichtungsfahrzeuge besser sind, gibt es schon seitdem es die Straßenbahn gibt. Beide Varianten haben jeweils eigene Vor- und Nachteile.
Mittlerweile beschaffen die meisten Verkehrsbetriebe, die sowohl Einrichtungs- wie auch Zweirichtungsfahrzeuge einsetzen entweder grundsätzlich Zweirichtungsfahrzeuge (siehe Rhein-Neckar-Tram des RNV, Baureihe T in Frankfurt (Main), Berlin,...) oder unechte Zweirichtungswagen (Düsseldorf NF8U,...) und keine Einrichtungswagen mehr. In Frankfurt (Main) gibt es zwar noch Straßenbahnlinien mit Wendeschleifen an beiden Linienenden, aber bei Neu- und Umbauten werden nur noch Stumpfendstellen verbaut. Auch in Berlin werden nur noch Stumpfendstellen neu gebaut.

Bei den heutigen Niederflurwagen haben die Einrichtungswagen kaum bis gar nicht mehr Sitzplätze wie ein Zweirichtungswagen, das hat bei den Hochflurwagen eine deutlich größere Rolle gespielt.

Dafür hat man bei Baustellen und bei Betriebsstörungen den großen Vorteil, dass man an einem Gleiswechsel die Fahrtrichtung wechseln kann und man spart den Platz für die Wendeschleifen ein.

Es wäre für die VBK und AVG sehr klug und auf lange Sicht deutlich einfacher und kostengünstiger gewesen den NET 2012 und die VDV Tram Train für die VBK als reine Zweirichtungsvariante zu beschaffen, so wie es die RNV bei der Rhein-Neckar-Tram und die Traffiq für Frankfurt (Main) bei den Reihen R, S und T auch gemacht haben.
 
oder unechte Zweirichtungswagen (Düsseldorf NF8U,...)
Das war ja nur eine Behelfslösung weil damals die Bauvorleistung an der Untergrundstation Heinrich-Heine-Allee als Mittelbahnsteig vorgesehen wurde. Somit brauchte man Türen links. Es kommt durchaus zu Solo-Einsätzen dieser Fahrzeuge auf den Linien wo sich Wendeschleifen befinden.

Bei den heutigen Niederflurwagen haben die Einrichtungswagen kaum bis gar nicht mehr Sitzplätze wie ein Zweirichtungswagen, das hat bei den Hochflurwagen eine deutlich größere Rolle gespielt.
Bei Einrichtungswagen kann man eher mit Reihenbestuhlung arbeiten, da wo keine Drehgestelle sind. Der NET ist ja auch nicht wirklich sitzplatzoptimiert, aus Sicht des Überlandverkehrs... Es ist primär ein Straßenbahnfahrzeug mit vielen Mehrzweckbereichen. Zudem hatte damals Vossloh den ja auch gleich als ZR-Platform konstruiert, sieht man schön im Heckbereich wo die Führerstandstür einbaubar wäre.

Es ist sicher nicht falsch einen Teil als Zweirichter auszuführen für Baustellen und "bedürftige Kurse", wie KIT-Verkehr oder der Marxzell-Zug. Aber gleich alle? Dann doch lieber einen Teil ZR und einen Teil sitzplatzoptimiert ER für hohe Kapazität.
 
Es ist sicher nicht falsch einen Teil als Zweirichter auszuführen für Baustellen und "bedürftige Kurse", wie KIT-Verkehr oder der Marxzell-Zug.
Fährt der eigentlich von Ettlingen bis Marxzell „rückwärts“, oder fährt der bis Bad Herrenalb und dreht dort?
Ich hab mich schon öfters gefragt, wie der in Marxzell beginnen kann, obwohl es da keine Wendeschleife gibt.
 
Bei den heutigen Niederflurwagen haben die Einrichtungswagen kaum bis gar nicht mehr Sitzplätze wie ein Zweirichtungswagen,
Das mag sein, habe jetzt keine Lust nachzuzählen, aber das sind ja nicht die einzigen Vorteile von ER.
Ein vmtl. nicht unwichtiger: Ein ER hat, weil nur ein vollweriger Fahrerplatz und halb so viele Türen, schon mal weniger Teile, was nicht nur beim Kaufpreis relevant ist, sondern auch bei der Wartung, weil nur halb so viele Türen kaputt gehen können ...
und man spart den Platz für die Wendeschleifen ein.
... was bei einem fertigen Netz, was schon überall welche hat, eher irrelevant ist. Bei ER dürfte das Wenden schneller gehen, weil der Fahrer vorne sitzen bleiben kann und nicht mit allem Krempel nach hinten laufen muss.
Es ist sicher nicht falsch einen Teil als Zweirichter auszuführen für Baustellen und "bedürftige Kurse"
Stand ja m.E.n. ursprünglich auf dem Wunschzettel, ist von dort aber wieder verschwunden ...
 
Das war ja nur eine Behelfslösung weil damals die Bauvorleistung an der Untergrundstation Heinrich-Heine-Allee als Mittelbahnsteig vorgesehen wurde. Somit brauchte man Türen links. Es kommt durchaus zu Solo-Einsätzen dieser Fahrzeuge auf den Linien wo sich Wendeschleifen befinden.
Soloeinsätze kommen in Düsseldorf Mo-Sa nur bei Fahrzeugmangel vor, an So gibt es eine Linie auf der das bei einzelnen Umläufen Vormittags planmäßig ist, sonst nicht, da die Leitstelle sonst bei Betriebsströungen immer den Fahrer fragen muss ob er an Stumpfwendestelle wenden kann.
Bei Einrichtungswagen kann man eher mit Reihenbestuhlung arbeiten, da wo keine Drehgestelle sind. Der NET ist ja auch nicht wirklich sitzplatzoptimiert, aus Sicht des Überlandverkehrs... Es ist primär ein Straßenbahnfahrzeug mit vielen Mehrzweckbereichen. Zudem hatte damals Vossloh den ja auch gleich als ZR-Platform konstruiert, sieht man schön im Heckbereich wo die Führerstandstür einbaubar wäre.
Alle modernen Fahrzeugplattformen sind grundsätzlich als Zweirichtungsfahrzeuge konstruiert, egal ob Stadler TINA, Bombardier Flexity, Stadler Tango, Stadler/Vossloh Tramlink, Siemens Avenio, VDV Tram-Train,...
Es ist sicher nicht falsch einen Teil als Zweirichter auszuführen für Baustellen und "bedürftige Kurse", wie KIT-Verkehr oder der Marxzell-Zug. Aber gleich alle? Dann doch lieber einen Teil ZR und einen Teil sitzplatzoptimiert ER für hohe Kapazität.
Die Idee nur einen Teil als ZR und einen Teil als ER zu beschaffen gab es in Berlin bei den ersten beiden Niederflurgenerationen noch, im Rhein-Neckar-Raum und in Freiburg (Breisgau) am Anfang auch noch, inzwischen ist man dort überall davon abgekommen und beschafft nur noch ZR. Dann muss bei der Fahrzeugdisposition und bei Störungen nicht darauf geachtet werden ob das Fahrzeug ein ER oder ein ZR ist.

Sitzplatzoptimierte Reihenbestuhlung gibt es auch in ZR Fahrzeugen, oder ist der ET 2010 kein ZR??
 
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