Drohungen und Angriffe gegen Personal in Bus und Bahn

In den letzten Monaten habe ich zweimal erlebt, dass Fahrgäste Busfahrer bedroht haben. Einmal hat eine Frau im Bus von Leopoldshafen nach Blankenloch randaliert, weil der Busfahrer sie nicht hinten einsteigen lassen wollte. Heute ein ein junger Mann im 47 beim Zündhütle den Fahrer bedroht, der ihn dann des Fahrzeuges verwiesen hat. Ein anderer junger Mann hat den Busfahrer angepöbelt, er solle weiterfahren, weil er es eilig hatte. Dabei hat er die Faust geballt und gegen den Bus geschlagen. An der Stelle des Busfahrer hätte ich diese Person ebenfalls zum Verlassen des Fahrzeuges aufgefordert.
Das mit dem Angriff in der RB zwischen Rastatt und Karlsruhe habt ihr ja wahrscheinlich mitbekommen. Ist das Opfer noch in Lebensgefahr?
Opfer ist ein bulgarischer Security-Mann der DB. Diese Leute werden in der Regel lausig bezahlt und dürfen ihren Kopf für uns hinhalten.
 
In den letzten Monaten habe ich zweimal erlebt, dass Fahrgäste Busfahrer bedroht haben. Einmal hat eine Frau im Bus von Leopoldshafen nach Blankenloch randaliert, weil der Busfahrer sie nicht hinten einsteigen lassen wollte. Heute ein ein junger Mann im 47 beim Zündhütle den Fahrer bedroht, der ihn dann des Fahrzeuges verwiesen hat. Ein anderer junger Mann hat den Busfahrer angepöbelt, er solle weiterfahren, weil er es eilig hatte. Dabei hat er die Faust geballt und gegen den Bus geschlagen. An der Stelle des Busfahrer hätte ich diese Person ebenfalls zum Verlassen des Fahrzeuges aufgefordert.
Das mit dem Angriff in der RB zwischen Rastatt und Karlsruhe habt ihr ja wahrscheinlich mitbekommen. Ist das Opfer noch in Lebensgefahr?
Opfer ist ein bulgarischer Security-Mann der DB. Diese Leute werden in der Regel lausig bezahlt und dürfen ihren Kopf für uns hinhalten.
Hier muss man sich die Situation erst genau anschauen wie es wirklich war.
In dem Fall finde ich jetzt die schnellen Vorverurteilungen bedenklicher als den Tatanteil des Tatverdächtigen, wenn die Angaben von seinem Anwalt so halbwegs stimmen .
 
Hier muss man sich die Situation erst genau anschauen wie es wirklich war.
In dem Fall finde ich jetzt die schnellen Vorverurteilungen bedenklicher als den Tatanteil des Tatverdächtigen, wenn die Angaben von seinem Anwalt so halbwegs stimmen .
Mein Eindruck ist, dass sich da die Aggressionen hochschaukeln.
Fahrgäste sind gerade auf den Strecke zwischen Rastatt und Karlsruhe sehr oft von völlig überfüllten, ausfallenden und verspäteten Bahnen betroffen. Auch die Pofalla-Wende kommt gelegentlich vor. Hinzu kommen Probleme mit den Fahrscheinautomaten und Problemen mit dem Lesen von Deutschlandtickets durch die Geräte des Personals.
Das Personal erlebt immer wieder Personen, die es einfach darauf ankommen lassen, ohne gültigen Fahrtausweis zu fahren. Ich habe vor gut einem Jahr einen besonders dreisten Fall beobachtet, als jugendliche Fahrgäste sich unter den Augen der Prüferin eine Fahrkarte zugeschoben haben. Die Häufigkeit der (angeblich) leeren Akkus macht misstrauisch.
Ich meine, da sollte es klare Regeln geben: Wer nicht sofort einen Fahrtausweis vorzeigen kann wird notiert und muss aussteigen. Sollte es einen gültigen Fahrtausweis geben, kann man sich ja in die Tullastraße begeben und den Fahrtausweis vorlegen..
 
Mein Eindruck ist, dass sich da die Aggressionen hochschaukeln.
Fahrgäste sind gerade auf den Strecke zwischen Rastatt und Karlsruhe sehr oft von völlig überfüllten, ausfallenden und verspäteten Bahnen betroffen. Auch die Pofalla-Wende kommt gelegentlich vor. Hinzu kommen Probleme mit den Fahrscheinautomaten und Problemen mit dem Lesen von Deutschlandtickets durch die Geräte des Personals.
Das Personal erlebt immer wieder Personen, die es einfach darauf ankommen lassen, ohne gültigen Fahrtausweis zu fahren. Ich habe vor gut einem Jahr einen besonders dreisten Fall beobachtet, als jugendliche Fahrgäste sich unter den Augen der Prüferin eine Fahrkarte zugeschoben haben. Die Häufigkeit der (angeblich) leeren Akkus macht misstrauisch.
Ich meine, da sollte es klare Regeln geben: Wer nicht sofort einen Fahrtausweis vorzeigen kann wird notiert und muss aussteigen. Sollte es einen gültigen Fahrtausweis geben, kann man sich ja in die Tullastraße begeben und den Fahrtausweis vorlegen..
Diesen Lösungsansatz sehe ich als falsch an, vor allem auch als aggressionsfördernd.
Der Kunde wird quasi zum Handyticket gezwungen da andere Ticketformen immer weniger praktikabel werden.
Das Handy ist aber nicht zuverlässig genug um eine 100% Verfügbarkeit schon alleine wegen Akku zu gewährleisten - kann nicht sein dass man dann aus technischen Gründen den Zug verlassen muss und auch noch an einem bestimmten Ort mit eingeschränkten Öffnungszeiten antanzen muss.
Wo ist das Problem das Ticket durch das Kontrollpersonal abrufbar zu hinterlegen?
Wenn jetzt Datenschutz kommt: Dafür gibt es Lösungen, z.B. der Kunde muss noch ein Passwort/Pin dazu geben.
 
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