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Wenn eine Software ernsthaft nicht das tut, was sie soll, dann gibt es keine seriöse Möglichkeit, vorherzusagen, wann die Fehler gefunden und behoben sind. Und hier dürften mehrere Systeme betroffen sein.Pressemeldung der AVG. leider ohne Info wann das Problem behoben ist.
Sieht aus als würden nur die Stadtbahnen auf "Karlsruhe" verzichten. In der 1 heute morgen war das noch zu sehen. Weiß man ob das gewollt ist oder nicht?Gute Neuigkeiten: das alberne "Karlsruhe" vor den Haltestellen im stadtgebiet scheint endlich wieder entfernt worden zu sein, sodass wieder die kompletten Haltestellen Namen in die rote Matrix Anzeige passen![]()
Mit Einführung des neuen Betriebsleitsystems bei der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) am 25.11.2025 kommt es leider bei den Auskunftssystemen, insbesondere der DB sowie an den Haltestellenanzeigern noch zu diversen Problemen.
Die zuständigen Fachabteilungen arbeiten zusammen mit dem technischen Systemdienstleister an der schnellstmöglichen Fehlerbehebung, was allerdings noch einige Zeit andauern wird.
Diesbezüglich verweisen wir auf die elektronische Fahrplanauskunft bzw. dem Abfahrtsmonitor unter www.kvv.de sowie unserer App KVV.regiomove. Hier werden die Fahrten bereits weitestgehend korrekt angezeigt.
Den Abfahrtsmonitor in der KVV.regiomove finden Sie, indem Sie in der Übersichtskarte auf die gewünschte Haltestelle tippen. Es erscheint am unteren Bildrand der Abfahrtsmonitor, welchen Sie dann nach oben ziehen können.
Hier werden dann ggf. ausfallende Fahrten entsprechend gekennzeichnet bzw. es erscheinen keine Echtzeitdaten, weshalb Sie dann davon ausgehen können, dass die betreffende Fahrt nicht planmäßig verkehrt.
Eine Prüfung ist bis zu 60 Minuten vor der geplanten Fahrt möglich und können somit ggf. ein anderes Verkehrsmittel z.B. auch im Rahmen der freiwilligen KVV-Mobilitäts- und Pünktlichkeitsgarantie nutzen.
Leider können wir Ihnen nicht mitteilen ab wann der Fehler behoben ist.
Testing ist Bestandteil jeder seriösen Software-Entwicklung.Wenn eine Software ernsthaft nicht das tut, was sie soll, dann gibt es keine seriöse Möglichkeit, vorherzusagen, wann die Fehler gefunden und behoben sind. Und hier dürften mehrere Systeme betroffen sein.
Die öffentliche Hand hat leider nicht die Auswahlmöglichkeiten die eine private Firma hat. Man ist praktisch gezwungen das günstigste Angebot zu nehmen, solange es formal die Anforderungen zum Angebotszeitpunkt zu erfüllen scheint. Selbst wenn man vermutet, dass das Unternehmen schlecht abliefern wird und die Punkte nicht erfüllen wird, solange man das nicht beweisen kann ist man gezwungen dieses Unternehmen zu beauftragen.Testing ist Bestandteil jeder seriösen Software-Entwicklung.
Offensichtlich hat man Software bei einem Billigheimer geordert der nach dem Microsoft-Prinzip arbeitet: "Produkt reift beim Kunden".
Viele Entscheider in Politik und Wirtschaft wird es überraschen: Wenn etwas auf den Power-Point-Folien 1a läuft, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch in der Realität funktioniert.
Woher möchtest du wissen, dass dem so nicht gewesen sein soll?Trotzdem schreibt man dann (und auch sonst) mehrere Testphasen vor, anstatt die Produktivumgebung zu verschlimmbessern.
(Vielleicht gab es die ja auch, aber dann waren sie nicht zureichend.)
Wenn es eine adäquate Qualitätssicherung gegeben hätte, wären diese massiven Probleme nicht erst zur Live-Schaltung aufgetreten, ganz einfach.Woher möchtest du wissen, dass dem so nicht gewesen sein soll?
Deshalb der letzte Satz. Wenn es welches gab, war es, um es nett zu sagen, nicht gut.Woher möchtest du wissen, dass dem so nicht gewesen sein soll?
Intern kümmert sich das System um das tatsächliche Fahren der Bahnen. Also ja, das ist tatsächlich deutlich wichtiger, so nervig die falschen Anzeiger auch sind.Und das man nicht auf das alte System zurückrollt, weil intern würde das System ja machen was es soll, dann finde ich das, aus Kundenperspektive, irgendwie problematisch. So Prioritäten und so.
Was ich persönlich gut finde, ist, dass man zumindest die Anzeiger an den Eingängen nun ausgeschaltet hat, oder auf die Fahrpläne verweist. Das macht es für die Fahrgäste deutlich unkomplizierter. Aktuell orientiert man sich lieber an den Aushängen und das System wird ja auch stetig verbessert. An den oberirdischen Anzeigen konnte ich keine Fehler mehr entdecken.Intern kümmert sich das System um das tatsächliche Fahren der Bahnen. Also ja, das ist tatsächlich deutlich wichtiger, so nervig die falschen Anzeiger auch sind.
Ein zurückrollen würde SO UNGLAUBLICH VIELE neue Probleme verursachen, das wäre eine unglaublich dumme Idee.
Auch an den oberirdischen Anzeigen kommt es noch zu Fehlern/Unrichtigkeiten. An der Ebertstraße, Poststraße und der Augartenstraße werden teilweise nur die "Sollzeiten" angezeigt. Es wird zwar " X Min" oder "sofort" angezeigt, aber da kommt nicht zwingend die entsprechende Bahn oder überhaupt eine Bahn. Gerade bei den VBK Linien und der S1/S11/S12 passt es oft nicht. Genauso wird bei keiner Bahn die Anzahl der Fahrzeuge mit angezeigt, bei der S1/S11/S12 kann man es vermuten, dass mit zwei Wagen gefahren wird wenn zwei Bahnen zur gleichen Zeit fahren sollen, das muss aber auch nicht zwingend stimmen.Was ich persönlich gut finde, ist, dass man zumindest die Anzeiger an den Eingängen nun ausgeschaltet hat, oder auf die Fahrpläne verweist. Das macht es für die Fahrgäste deutlich unkomplizierter. Aktuell orientiert man sich lieber an den Aushängen und das System wird ja auch stetig verbessert. An den oberirdischen Anzeigen konnte ich keine Fehler mehr entdecken.
Ich weiß noch damals war es immer so, dass wenn keine wagenanzeige verfügbar war, dass es dann die soll Zeiten waren. (In den Zeiten mit der Holzklassen-5 war das der Fall)Es wird zwar " X Min" oder "sofort" angezeigt, aber da kommt nicht zwingend die entsprechende Bahn oder überhaupt eine Bahn. Gerade bei den VBK Linien und der S1/S11/S12 passt es oft nicht. Genauso wird bei keiner Bahn die Anzahl der Fahrzeuge mit angezeigt