Oberderdinger - Vision von der Kraichgabahn zur Zabergäubahn

Ich sehe das Projekt in der weiten Zukunft.
Ich denke aber, dass man über Knittlingen mehr Einwohner anbinden könnte.
 

Mueck

aus Karlsruhe
Oberderdingen links liegen zu lassen wäre wohl keine gute Idee.
Knittlingen dürfte eine ähnliche Dimension haben, lohnt also auch, sofern sich Kosten und Nutzen nicht in die Wolle kriegen ...
Bei den Kosten wird sicher auch die Topographie eine Rolle spielen, die ist in der Ecke nicht so ganz trivial, was Lineal-Spiele für kürzere Strecken schwierig macht ...
 

dob205

aus Karlsruhe
Ich sehe genauso wie @Mueck, dass Oberderdingen sehr wichtig auf der Trasse wäre und das Auslassen Oberderdingens fatal wäre, was ja auch die Bemühungen vom Oberderdinger Bürgermeister Nowitzki mit Füßen tritt und auch Bretten massiv nützt. Gerade die Firmen Blanco und E.G.O. wären ein ordentlicher Magnet über Oberderdingen hinaus und dazu gibt man 7.254 Oberderdingern (Oberderdingen selbst und Großvillars) einen direkten Anschluss an das Schienennetz, der nach Karlsruhe, Heilbronn und mittels Umsteigen in Bretten oder Lauffen am Neckar nach Stuttgart, da über @jockeli's Gedanken nur Flehingen und Kürnbach profitieren, was den Nutzen massiv senkt.
Gerade der Stand am Wochenende und Abends (selbst leider zu oft erlebt) mit den Bussen ist für Oberderdingen und Kürnbach absolut furchtbar, wozu ein einfacher Blick in die KVV-Fahrplanauskunft reicht, da man nur eine Linie mit massiven Umwegen im Stundentakt hat und Knittlingen dann von Oberderdingen nur mit massiven Umweg über Bretten erreichbar ist. Weiterhin wäre dann erstmals der restliche Stromberg im Zabergäu akzeptabel mit dem ÖPNV erreichbar, welcher von Oberderdingen und Kürnbach mit dem Auto bislang eine Sache von maximal 15 Minuten ist.
Sorry für die ausschweifende Antwort von jemanden, der rein zufällig in der Ecke großgeworden ist. ;) Über Antworten auf meinen Beitrag würde ich mich echt freuen.
 
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